BGBl. 2009 I S. 1809 · Verordnung · Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung

Fundstelle: BGBl. 2009 I S. 1809
Inkrafttreten: 2009-07-21
Quelle: offenegesetze
Parser: llm

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Verkündung: 2009-07-20

BGBl-Id: bgbl1-2009-41-4
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# FBZPV — 2006-08-25
# FBZPV — 2009-07-20
- **Titel:** Erste Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **Titel:** Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **Typ:** Verordnung
- **Fundstelle:** BGBl. 2006 I S. 1977
- **Inkrafttreten:** 2006-08-26
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2006/40#page=9
- **Kurz:** Die Verordnung ändert die Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung, insbesondere durch Anpassungen der Frequenzzuweisungen und Nutzungsbestimmungen.
- **Fundstelle:** BGBl. 2009 I S. 1809
- **Inkrafttreten:** 2009-07-21
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2009/41#page=13
- **Kurz:** Die Verordnung ändert die Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung, insbesondere durch Anpassungen im Frequenzbereich und der Nutzungsvorschriften.
## Betroffene Stellen
- Anlage, Teil A: Neufassung der Tabelle im Teil A der Anlage
- D447F: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 250 5 350 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes und des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D448B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 570 MHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D448C: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 460 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D448D: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes und des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D449: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D450A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 470 5 725 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes und des Seenavigationsfunkdienstes.
- D450B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 470 5 650 MHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes und des Seenavigationsfunkdienstes.
- D452: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D458B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D460: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D461A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 450 7 550 MHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D461B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 750 7 850 MHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D462A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 025 8 400 MHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes über geostationäre Satelliten.
- D465: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 400 8 450 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D472: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 825 9 225 MHz bezüglich des Seenavigationsfunkdienstes.
- D474: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 9 200 9 500 MHz bezüglich der Such- und Rettungstransponder.
- D475: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 9 300 9 500 MHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes und des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D482: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D487: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz bezüglich des festen Funkdienstes und des Rundfunkdienstes über Satelliten.
- D487A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D497: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 13,25 13,4 GHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D502: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 13,75 14 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über geostationäre und nichtgeostationäre Satelliten.
- D504A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 14 14,5 GHz bezüglich des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D516: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 17,3 18,1 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D516A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 17,3 17,7 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D516B: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D519: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 18,1 18,3 GHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D523B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 19,3 19,6 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D526: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 20,1 20,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes und des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D530: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 21,4 22 GHz bezüglich des Rundfunkdienstes über Satelliten.
- D535A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 29,1 29,4 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D536: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 25,25 27,5 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D538: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 27,500 27,501 GHz und 29,999 30,000 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D540: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 27,501 29,999 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D541A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz bezüglich der Speiseverbindungen von nichtgeostationären und geostationären Netzen.
- D547: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des festen Funkdienstes mit hoher Funkstellendichte.
- D552A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D553: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 43,5 47 GHz und 66 71 GHz bezüglich des mobilen Landfunkdienstes.
- D554: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich der Satellitenfunkverbindungen.
- D554A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D555: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 48,94 49,04 GHz bezüglich des Radioastronomiefunkdienstes.
- D556A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D557A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D558: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des mobilen Flugfunkdienstes.
- D558A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 56,9 57 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D559: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 59 64 GHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D560: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 78 79 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D561: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 74 76 GHz bezüglich des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdienstes und des Rundfunkdienstes.
- D561A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 81 81,5 GHz bezüglich des Amateurfunkdienstes und des Amateurfunkdienstes über Satelliten.
- D562E: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 133,5 134 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes.
- D562F: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- Lfd. Nr. 197A: Neue Frequenzzuweisung für den Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 156,4875 156,5625 MHz
- Lfd. Nr. 197B: Neue Frequenzzuweisung für den Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 156,5625 156,7625 MHz
- Lfd. Nr. 294A: Neue Frequenzzuweisung für den Fester Funkdienst, Fester Funkdienst über Satellit (Richtung WeltraumErde) und Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 3800 4200 MHz
- D458B: Die Zuweisung Richtung Weltraum Erde an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des Mobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt.
- D460: Der Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz ist additionally dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung Erde Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 145 7 190 MHz ist auf den fernen Weltraum beschränkt; der Frequenzbereich 7 190 7 235 MHz darf nicht für Aussendungen in den fernen Weltraum benutzt werden.
- D461: Der Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz (Richtung Weltraum Erde) ist additionally dem Mobilfunkdienst über Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.
- D461A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme beschränkt. Nichtgeostationäre Satellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor dem 30. November 1997 notifiziert wurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer Basis betrieben werden.
- D461B: Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 7 850 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist auf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.
- D462A: Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 80 2 5 8 400 MHz darf die folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den Einfallswinkel θ ohne Zustimmung der betroffenen Verwaltung nicht überschreiten: 174 dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 0 ° ≤ θ < 5 °, 174 dB(W/m 2) + 0,5(θ 5°) dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 5° ≤ θ < 25°, 164 dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 25° ≤ θ ≤ 90°.
- D475A: Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 300 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 500 9 800 MHz untergebracht werden kann.
- D475B: Im Frequenzband 9 300 9 500 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes gegenüber Radaren, die im Navigationsfunkdienst betrieben werden, weder schädliche Störungen verursachen noch Schutz beanspruchen. Bodenradare für meteorologische Zwecke haben Vorrang gegenüber anderen Anwendungen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D476A: Im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz dürfen Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) weder schädliche Störungen beim Navigationsfunkdienst und beim nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst verursachen noch Schutz durch diese Funkdienste beanspruchen.
- D478A: Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 9 900 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 500 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz untergebracht werden kann.
- D478B: Im Frequenzbereich 9 800 9 900 MHz dürfen Funkanlagen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) bei Funkstellen des festen Funkdienstes, dem dieser Frequenzbereich auf sekundärer Basis zugewiesen ist, weder schädliche Störungen verursachen noch gegenüber diesem Schutz beanspruchen.
- D482A: Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz besonderen internationalen Vorgaben.
- D487A: Der Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz wird additionally dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für nichtgeostationäre Systeme auf primärer Basis zugewiesen. Der feste Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für nichtgeostationäre Systeme kann keinen Schutz gegenüber geostationären Satellitennetzen des Rundfunkdienstes über Satelliten beanspruchen.
- D502: Im Frequenzbereich 13,75 14 GHz müssen die Antennen von Erdfunkstellen in Funknetzen des festen Funkdienstes über geostationäre Satelliten einen Mindestdurchmesser von 1,2 m und Erdfunkstellen des festen Funkdienstes über nichtgeostationäre Satelliten einen Durchmesser von 4,5 m haben. Darüber hinaus darf die äquivalente isotrope Strahlungsleistung über eine Sekunde gemittelt , die eine Funkstelle im nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Richtung der Umlaufbahn geostationärer Satelliten abstrahlt, bei einem Elevationswinkel über 2° nicht über 59 dBW und bei einem Elevationswinkel unter 2° nicht über 65 dBW liegen.
- D504A: Im Frequenzbereich 14 14,5 GHz dürfen Funkstellen an Bord von Flugzeugen des sekundär zugewiesenen Mobilfunkdienstes über Satelliten auch Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten betreiben.
- D516B: Die folgenden Frequenzbereiche wurden für Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten mit einer hohen Funkstellendichte identifiziert: 17,3 17,7 GHz (Weltraum Erde), 19,7 20,2 GHz (Weltraum Erde), 39,5 40,5 GHz (Weltraum Erde), 47,5 47,9 GHz (Weltraum Erde), 48,2 48,54 GHz (Weltraum Erde), 49,44 50,2 GHz (Weltraum Erde) und 27,5 27,82 GHz (Erde Weltraum), 28,45 28,94 GHz (Erde Weltraum) und 29,46 30 GHz (Erde Weltraum). Diese Identifikation schließt nicht die Nutzung der Bänder durch andere Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten oder andere Funkdienste, die in diesen Bändern co-primär zugewiesen sind, aus.
- D523B: Die Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 19,6 GHz (Richtung Erde Weltraum) durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satelliten im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
- D535A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 29,4 GHz (Richtung Erde Weltraum) durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf Speiseverbindungen zu nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
- D541A: Die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und geostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz (Richtung Erde Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung oder andere Verfahren für den Schwundausgleich anwenden, so dass die Aussendungen der Erdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen, der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich ist und bei dem die gegenseitigen Störungen zwischen den beiden Netzen verringert wird. Diese Bestimmung gilt für diejenigen Netze, bei denen der Empfang der Koordinierungsangaben durch das Büro für Funkangelegenheiten der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) nach dem 17. Mai 1996 erfolgt ist.
- D547: Die Frequenzbereiche 31,8 33,4 GHz, 37 39,5 GHz, 40,5 43,5 GHz, 51,4 52,6 GHz, 55,78 59 GHz und 64 66 GHz stehen für Anwendungen im festen Funkdienst mit einer hohen Funkstellendichte (HDFS) zur Verfügung.
- D550A: Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 36 37 GHz besonderen internationalen Vorgaben.
- D552A: Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz an den festen Funkdienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS) bestimmt.
- D554A: Die Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist begrenzt auf geostationäre Satelliten.
- D556A: Die Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn beschränkt. Die von einer Funkstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte darf 147 dB(W/(m 2·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
- D557A: Im Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz ist die maximale Leistungsflussdichte, die von einem Sender an eine Antenne einer Funkstelle des festen Funkdienstes abgegeben wird, auf 26 dB(W/MHz) begrenzt.
- D558A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen beschränkt. Bei Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit darf die unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte den Wert von 147 dB(W/(m 2·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
## Wortlaut

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# Verlauf
- **2006-08-25** · BGBl. 2006 I S. 1977 — Erste Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **2009-07-20** · BGBl. 2009 I S. 1809 — Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung

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# Stellen dieser Station
- Anlage, Teil A: Neufassung der Tabelle im Teil A der Anlage
- D447F: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 250 5 350 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes und des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D448B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 570 MHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D448C: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 460 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D448D: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes und des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D449: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D450A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 470 5 725 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes und des Seenavigationsfunkdienstes.
- D450B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 5 470 5 650 MHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes und des Seenavigationsfunkdienstes.
- D452: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz bezüglich des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D458B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D460: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D461A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 450 7 550 MHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D461B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 7 750 7 850 MHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D462A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 025 8 400 MHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes über geostationäre Satelliten.
- D465: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 400 8 450 MHz bezüglich des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D472: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 8 825 9 225 MHz bezüglich des Seenavigationsfunkdienstes.
- D474: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 9 200 9 500 MHz bezüglich der Such- und Rettungstransponder.
- D475: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 9 300 9 500 MHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes und des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D482: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D487: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz bezüglich des festen Funkdienstes und des Rundfunkdienstes über Satelliten.
- D487A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D497: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 13,25 13,4 GHz bezüglich des Flugnavigationsfunkdienstes.
- D502: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 13,75 14 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über geostationäre und nichtgeostationäre Satelliten.
- D504A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 14 14,5 GHz bezüglich des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D516: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 17,3 18,1 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D516A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 17,3 17,7 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D516B: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D519: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 18,1 18,3 GHz bezüglich des Wetterfunkdienstes über Satelliten.
- D523B: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 19,3 19,6 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D526: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 20,1 20,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes und des Mobilfunkdienstes über Satelliten.
- D530: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 21,4 22 GHz bezüglich des Rundfunkdienstes über Satelliten.
- D535A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 29,1 29,4 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D536: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 25,25 27,5 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D538: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 27,500 27,501 GHz und 29,999 30,000 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D540: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 27,501 29,999 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D541A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz bezüglich der Speiseverbindungen von nichtgeostationären und geostationären Netzen.
- D547: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des festen Funkdienstes mit hoher Funkstellendichte.
- D552A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D553: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 43,5 47 GHz und 66 71 GHz bezüglich des mobilen Landfunkdienstes.
- D554: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich der Satellitenfunkverbindungen.
- D554A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz bezüglich des festen Funkdienstes über Satelliten.
- D555: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 48,94 49,04 GHz bezüglich des Radioastronomiefunkdienstes.
- D556A: Neue Bestimmung für die Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D557A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz bezüglich des festen Funkdienstes.
- D558: Neue Bestimmung für mehrere Frequenzbereiche bezüglich des mobilen Flugfunkdienstes.
- D558A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 56,9 57 GHz bezüglich des Intersatellitenfunkdienstes.
- D559: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 59 64 GHz bezüglich des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D560: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 78 79 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- D561: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 74 76 GHz bezüglich des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdienstes und des Rundfunkdienstes.
- D561A: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 81 81,5 GHz bezüglich des Amateurfunkdienstes und des Amateurfunkdienstes über Satelliten.
- D562E: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 133,5 134 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes.
- D562F: Neue Bestimmung für den Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz bezüglich des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten und des Weltraumforschungsfunkdienstes.
- Lfd. Nr. 197A: Neue Frequenzzuweisung für den Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 156,4875 156,5625 MHz
- Lfd. Nr. 197B: Neue Frequenzzuweisung für den Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 156,5625 156,7625 MHz
- Lfd. Nr. 294A: Neue Frequenzzuweisung für den Fester Funkdienst, Fester Funkdienst über Satellit (Richtung WeltraumErde) und Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst im Bereich 3800 4200 MHz
- D458B: Die Zuweisung Richtung Weltraum Erde an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des Mobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt.
- D460: Der Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz ist additionally dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung Erde Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 145 7 190 MHz ist auf den fernen Weltraum beschränkt; der Frequenzbereich 7 190 7 235 MHz darf nicht für Aussendungen in den fernen Weltraum benutzt werden.
- D461: Der Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz (Richtung Weltraum Erde) ist additionally dem Mobilfunkdienst über Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.
- D461A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme beschränkt. Nichtgeostationäre Satellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor dem 30. November 1997 notifiziert wurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer Basis betrieben werden.
- D461B: Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 7 850 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist auf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.
- D462A: Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 80 2 5 8 400 MHz darf die folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den Einfallswinkel θ ohne Zustimmung der betroffenen Verwaltung nicht überschreiten: 174 dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 0 ° ≤ θ < 5 °, 174 dB(W/m 2) + 0,5(θ 5°) dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 5° ≤ θ < 25°, 164 dB(W/m 2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband für 25° ≤ θ ≤ 90°.
- D475A: Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 300 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 500 9 800 MHz untergebracht werden kann.
- D475B: Im Frequenzband 9 300 9 500 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes gegenüber Radaren, die im Navigationsfunkdienst betrieben werden, weder schädliche Störungen verursachen noch Schutz beanspruchen. Bodenradare für meteorologische Zwecke haben Vorrang gegenüber anderen Anwendungen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
- D476A: Im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz dürfen Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) weder schädliche Störungen beim Navigationsfunkdienst und beim nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst verursachen noch Schutz durch diese Funkdienste beanspruchen.
- D478A: Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 9 900 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 500 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz untergebracht werden kann.
- D478B: Im Frequenzbereich 9 800 9 900 MHz dürfen Funkanlagen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) bei Funkstellen des festen Funkdienstes, dem dieser Frequenzbereich auf sekundärer Basis zugewiesen ist, weder schädliche Störungen verursachen noch gegenüber diesem Schutz beanspruchen.
- D482A: Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz besonderen internationalen Vorgaben.
- D487A: Der Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz wird additionally dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für nichtgeostationäre Systeme auf primärer Basis zugewiesen. Der feste Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für nichtgeostationäre Systeme kann keinen Schutz gegenüber geostationären Satellitennetzen des Rundfunkdienstes über Satelliten beanspruchen.
- D502: Im Frequenzbereich 13,75 14 GHz müssen die Antennen von Erdfunkstellen in Funknetzen des festen Funkdienstes über geostationäre Satelliten einen Mindestdurchmesser von 1,2 m und Erdfunkstellen des festen Funkdienstes über nichtgeostationäre Satelliten einen Durchmesser von 4,5 m haben. Darüber hinaus darf die äquivalente isotrope Strahlungsleistung über eine Sekunde gemittelt , die eine Funkstelle im nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Richtung der Umlaufbahn geostationärer Satelliten abstrahlt, bei einem Elevationswinkel über 2° nicht über 59 dBW und bei einem Elevationswinkel unter 2° nicht über 65 dBW liegen.
- D504A: Im Frequenzbereich 14 14,5 GHz dürfen Funkstellen an Bord von Flugzeugen des sekundär zugewiesenen Mobilfunkdienstes über Satelliten auch Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten betreiben.
- D516B: Die folgenden Frequenzbereiche wurden für Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten mit einer hohen Funkstellendichte identifiziert: 17,3 17,7 GHz (Weltraum Erde), 19,7 20,2 GHz (Weltraum Erde), 39,5 40,5 GHz (Weltraum Erde), 47,5 47,9 GHz (Weltraum Erde), 48,2 48,54 GHz (Weltraum Erde), 49,44 50,2 GHz (Weltraum Erde) und 27,5 27,82 GHz (Erde Weltraum), 28,45 28,94 GHz (Erde Weltraum) und 29,46 30 GHz (Erde Weltraum). Diese Identifikation schließt nicht die Nutzung der Bänder durch andere Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten oder andere Funkdienste, die in diesen Bändern co-primär zugewiesen sind, aus.
- D523B: Die Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 19,6 GHz (Richtung Erde Weltraum) durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satelliten im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
- D535A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 29,4 GHz (Richtung Erde Weltraum) durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf Speiseverbindungen zu nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
- D541A: Die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und geostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz (Richtung Erde Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung oder andere Verfahren für den Schwundausgleich anwenden, so dass die Aussendungen der Erdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen, der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich ist und bei dem die gegenseitigen Störungen zwischen den beiden Netzen verringert wird. Diese Bestimmung gilt für diejenigen Netze, bei denen der Empfang der Koordinierungsangaben durch das Büro für Funkangelegenheiten der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) nach dem 17. Mai 1996 erfolgt ist.
- D547: Die Frequenzbereiche 31,8 33,4 GHz, 37 39,5 GHz, 40,5 43,5 GHz, 51,4 52,6 GHz, 55,78 59 GHz und 64 66 GHz stehen für Anwendungen im festen Funkdienst mit einer hohen Funkstellendichte (HDFS) zur Verfügung.
- D550A: Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 36 37 GHz besonderen internationalen Vorgaben.
- D552A: Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz an den festen Funkdienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS) bestimmt.
- D554A: Die Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) ist begrenzt auf geostationäre Satelliten.
- D556A: Die Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn beschränkt. Die von einer Funkstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte darf 147 dB(W/(m 2·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
- D557A: Im Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz ist die maximale Leistungsflussdichte, die von einem Sender an eine Antenne einer Funkstelle des festen Funkdienstes abgegeben wird, auf 26 dB(W/MHz) begrenzt.
- D558A: Die Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen beschränkt. Bei Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit darf die unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte den Wert von 147 dB(W/(m 2·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.

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# FBZPVO — 2006-08-25
# FBZPVO — 2009-07-20
- **Titel:** Erste Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **Titel:** Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **Typ:** Verordnung
- **Fundstelle:** BGBl. 2006 I S. 1977
- **Inkrafttreten:** 2006-08-26
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2006/40#page=9
- **Kurz:** Die Verordnung ändert die Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung, insbesondere durch Anpassungen der Frequenzzuweisungen und Nutzungsbestimmungen.
- **Fundstelle:** BGBl. 2009 I S. 1809
- **Inkrafttreten:** 2009-07-21
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2009/41#page=13
- **Kurz:** Die Verordnung ändert die Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung, insbesondere durch Anpassungen im Frequenzbereich und der Nutzungsvorschriften.
## Betroffene Stellen
- D562G: Neue Zuweisung für den Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz
- D563B: Neue Zuweisung für den Frequenzbereich 237,9 238 GHz
- D565: Neue Vorschriften für Frequenzen oberhalb von 275 GHz
- Nummer 4: Neue Zuweisung für die Frequenzbereiche 135,7 137,8 kHz und 7 100 7 200 kHz
- Nummer 5: Neue Vorschriften für ISM-Anwendungen
- Nummer 10: Neue Vorschriften für Funkanlagen geringer Reichweite
- Nummer 14: Neue Vorschriften für nichtöffentliche, ortsfeste Übertragungen
- Nummer 17: Neue Vorschriften für die Frequenzbereiche 380 385 MHz und 390 395 MHz
- Nummer 26: Neue Vorschriften für Funkanlagen für breitbandige Datenübertragung (WLANs)
- Nummer 33: Neue Vorschriften für drahtlose Kameras
- Nummer 34: Neue Vorschriften für Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare
- § 2 Abs. 1: Streichung des Kommas und der Wörter 'die auch Frequenznutzungen in und längs von Leitern betreffen'
- § 2 Abs. 3: Ersetzung des Kommas in Nummer 3 durch 'und', Streichung von Nummer 4, Umbenennung der bisherigen Nummer 5 in Nummer 4
- § 3 Abs. 1 Satz 2: Streichung des Wortes 'durchgehende'
- Anlage: Neufassung der gesamten Anlage mit der neuen Tabelle der Frequenzbereichszuweisungen
- D560: Erlaubnis für Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunkdienst und im Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 78 79 GHz
- D561: Beschränkung der schädlichen Störungen durch Funkstellen des festen, Mobilfunk- und Rundfunkdienstes im Frequenzbereich 74 76 GHz
- D561A: Zugewiesung des Frequenzbereichs 81 81,5 GHz dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis
- D562E: Beschränkung der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst auf den Frequenzbereich 133,5 134 GHz
- D562F: Ende der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst und den Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D562G: Beginn der Zuweisung an den festen und Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D563B: Zugewiesung des Frequenzbereichs 237,9 238 GHz dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten und dem Weltraumforschungsfunkdienst für Radargeräte zur Wolkenbeobachtung
- D565 (1): Erlaubnis für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen in Frequenzen oberhalb von 275 GHz
- D565 (2): Zugewiesung des Frequenzbereichs 444 453 GHz, 510 546 GHz, 711 730 GHz, 909 926 GHz, 945 951 GHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz dem Amateurfunkdienst
- D565 (3): Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (4): Zugewiesung des Frequenzbereichs 135,7 137,8 kHz dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (5): Erlaubnis für ISM-Anwendungen in Frequenzbereichen, die Funkdiensten zugewiesen sind
- D565 (6): Betrieb von Rundfunksendeanlagen der Truppen der Entsendestaaten in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (7): Erlaubnis für Induktionsfunkanlagen als Hörhilfen im Frequenzbereich 3 155 3 400 kHz
- D565 (8): Freizügige Nutzung von Frequenzen für militärische Funkdienste in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (9): Mitnutzung von Frequenzen für CB-Funkanlagen im Frequenzbereich 26 560 27 410 kHz
- D565 (10): Mitnutzung von Frequenzen für Funkanlagen geringer Reichweite in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (11): Verwaltung der Frequenzteilbereiche 30,3 30,5 MHz und 32,15 32,45 MHz durch das Bundesministerium der Verteidigung
- D565 (12): Zugewiesung des Frequenzbereichs 50,08 51 MHz dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (13): Nutzung von Einzelfrequenzen für zivile Zwecke in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (14): Erlaubnis für nichtöffentliche, ortsfeste Übertragungen in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (15): Mitnutzung von Frequenzen für Such- und Rettungszwecke durch militärische Luftfunkstellen
- D565 (16): Beschränkung der Zuweisung des Frequenzbereichs 223 230 MHz an den Rundfunkdienst auf T-DAB-Übertragungen
- D565 (17): Zugewiesung der Frequenzbereiche 380 385 MHz und 390 395 MHz an Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)
- D565 (18): Erlaubnis für medizinische Messwertübertragung im Frequenzbereich 402,1 403,1 MHz
- D565 (19): Mitnutzung von Frequenzen für militärischen nichtnavigatorischen Ortungsfunk im Frequenzbereich 430 440 MHz
- D565 (20): Zugewiesung der Frequenzbereiche 443,6 444,9625 MHz und 448,6 449,9625 MHz dem festen Funkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (21): Schutz der Radioastronomiefunkstelle Effelsberg bei Benutzung des Kanals 38 (606 614 MHz) durch den Fernsehrundfunk
- D565 (22): Auslaufende Nutzung durch den Rundfunkdienst
- D565 (23): Mitnutzung des Frequenzbereichs 1 270 1 295 MHz (vorzugsweise 1 290 MHz) durch Windprofil-Messradaranlagen auf sekundärer Basis
- D565 (24): Schutz des Empfangs von GPS-Aussendungen und künftiger europäischer Systeme im Frequenzbereich 1 559 1 610 MHz
- D565 (25): Beschränkung der Zuweisung an den festen Funkdienst auf den Frequenzbereich 1 690 1 805 MHz
- D565 (26): Mitnutzung von Frequenzen für WLANs in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (29): Benutzung des Frequenzbereichs 7 300 7 725 MHz für bewegliche militärische Erdfunkstellen
- D565 (31): Mitnutzung von Frequenzen für Funkanlagen geringster Leistung oberhalb von 30 MHz
- D565 (32): Vorgesehen des Frequenzbereichs 40,5 - 43,5 GHz für Multimediaanwendungen
- D565 (33): Mitnutzung von Frequenzen für drahtlose Kameras in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (34): Mitnutzung des Frequenzbereichs 21,65 26,65 GHz durch Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare bis zum 30. Juni 2013
- D565 (35): Ausnahme des Frequenzbereichs 4 825 4 835 MHz und 4 950 4 990 MHz von der Zuweisung an den Mobilfunkdienst
- D565 (36): Nutzung des Frequenzbereichs 790 862 MHz für mobile breitbandige Internetversorgung
## Wortlaut

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# Verlauf
- **2006-08-25** · BGBl. 2006 I S. 1977 — Erste Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **2009-07-20** · BGBl. 2009 I S. 1809 — Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung

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# Stellen dieser Station
- D562G: Neue Zuweisung für den Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz
- D563B: Neue Zuweisung für den Frequenzbereich 237,9 238 GHz
- D565: Neue Vorschriften für Frequenzen oberhalb von 275 GHz
- Nummer 4: Neue Zuweisung für die Frequenzbereiche 135,7 137,8 kHz und 7 100 7 200 kHz
- Nummer 5: Neue Vorschriften für ISM-Anwendungen
- Nummer 10: Neue Vorschriften für Funkanlagen geringer Reichweite
- Nummer 14: Neue Vorschriften für nichtöffentliche, ortsfeste Übertragungen
- Nummer 17: Neue Vorschriften für die Frequenzbereiche 380 385 MHz und 390 395 MHz
- Nummer 26: Neue Vorschriften für Funkanlagen für breitbandige Datenübertragung (WLANs)
- Nummer 33: Neue Vorschriften für drahtlose Kameras
- Nummer 34: Neue Vorschriften für Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare
- § 2 Abs. 1: Streichung des Kommas und der Wörter 'die auch Frequenznutzungen in und längs von Leitern betreffen'
- § 2 Abs. 3: Ersetzung des Kommas in Nummer 3 durch 'und', Streichung von Nummer 4, Umbenennung der bisherigen Nummer 5 in Nummer 4
- § 3 Abs. 1 Satz 2: Streichung des Wortes 'durchgehende'
- Anlage: Neufassung der gesamten Anlage mit der neuen Tabelle der Frequenzbereichszuweisungen
- D560: Erlaubnis für Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunkdienst und im Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 78 79 GHz
- D561: Beschränkung der schädlichen Störungen durch Funkstellen des festen, Mobilfunk- und Rundfunkdienstes im Frequenzbereich 74 76 GHz
- D561A: Zugewiesung des Frequenzbereichs 81 81,5 GHz dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis
- D562E: Beschränkung der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst auf den Frequenzbereich 133,5 134 GHz
- D562F: Ende der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst und den Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D562G: Beginn der Zuweisung an den festen und Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D563B: Zugewiesung des Frequenzbereichs 237,9 238 GHz dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten und dem Weltraumforschungsfunkdienst für Radargeräte zur Wolkenbeobachtung
- D565 (1): Erlaubnis für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen in Frequenzen oberhalb von 275 GHz
- D565 (2): Zugewiesung des Frequenzbereichs 444 453 GHz, 510 546 GHz, 711 730 GHz, 909 926 GHz, 945 951 GHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz dem Amateurfunkdienst
- D565 (3): Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (4): Zugewiesung des Frequenzbereichs 135,7 137,8 kHz dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (5): Erlaubnis für ISM-Anwendungen in Frequenzbereichen, die Funkdiensten zugewiesen sind
- D565 (6): Betrieb von Rundfunksendeanlagen der Truppen der Entsendestaaten in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (7): Erlaubnis für Induktionsfunkanlagen als Hörhilfen im Frequenzbereich 3 155 3 400 kHz
- D565 (8): Freizügige Nutzung von Frequenzen für militärische Funkdienste in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (9): Mitnutzung von Frequenzen für CB-Funkanlagen im Frequenzbereich 26 560 27 410 kHz
- D565 (10): Mitnutzung von Frequenzen für Funkanlagen geringer Reichweite in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (11): Verwaltung der Frequenzteilbereiche 30,3 30,5 MHz und 32,15 32,45 MHz durch das Bundesministerium der Verteidigung
- D565 (12): Zugewiesung des Frequenzbereichs 50,08 51 MHz dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (13): Nutzung von Einzelfrequenzen für zivile Zwecke in verschiedenen Frequenzbereichen
- D565 (14): Erlaubnis für nichtöffentliche, ortsfeste Übertragungen in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (15): Mitnutzung von Frequenzen für Such- und Rettungszwecke durch militärische Luftfunkstellen
- D565 (16): Beschränkung der Zuweisung des Frequenzbereichs 223 230 MHz an den Rundfunkdienst auf T-DAB-Übertragungen
- D565 (17): Zugewiesung der Frequenzbereiche 380 385 MHz und 390 395 MHz an Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)
- D565 (18): Erlaubnis für medizinische Messwertübertragung im Frequenzbereich 402,1 403,1 MHz
- D565 (19): Mitnutzung von Frequenzen für militärischen nichtnavigatorischen Ortungsfunk im Frequenzbereich 430 440 MHz
- D565 (20): Zugewiesung der Frequenzbereiche 443,6 444,9625 MHz und 448,6 449,9625 MHz dem festen Funkdienst auf sekundärer Basis
- D565 (21): Schutz der Radioastronomiefunkstelle Effelsberg bei Benutzung des Kanals 38 (606 614 MHz) durch den Fernsehrundfunk
- D565 (22): Auslaufende Nutzung durch den Rundfunkdienst
- D565 (23): Mitnutzung des Frequenzbereichs 1 270 1 295 MHz (vorzugsweise 1 290 MHz) durch Windprofil-Messradaranlagen auf sekundärer Basis
- D565 (24): Schutz des Empfangs von GPS-Aussendungen und künftiger europäischer Systeme im Frequenzbereich 1 559 1 610 MHz
- D565 (25): Beschränkung der Zuweisung an den festen Funkdienst auf den Frequenzbereich 1 690 1 805 MHz
- D565 (26): Mitnutzung von Frequenzen für WLANs in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (29): Benutzung des Frequenzbereichs 7 300 7 725 MHz für bewegliche militärische Erdfunkstellen
- D565 (31): Mitnutzung von Frequenzen für Funkanlagen geringster Leistung oberhalb von 30 MHz
- D565 (32): Vorgesehen des Frequenzbereichs 40,5 - 43,5 GHz für Multimediaanwendungen
- D565 (33): Mitnutzung von Frequenzen für drahtlose Kameras in bestimmten Frequenzbereichen
- D565 (34): Mitnutzung des Frequenzbereichs 21,65 26,65 GHz durch Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare bis zum 30. Juni 2013
- D565 (35): Ausnahme des Frequenzbereichs 4 825 4 835 MHz und 4 950 4 990 MHz von der Zuweisung an den Mobilfunkdienst
- D565 (36): Nutzung des Frequenzbereichs 790 862 MHz für mobile breitbandige Internetversorgung

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fbzpvo/§2.md Normal file
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# § 2
> Historischer Wortlaut für diese Fassung liegt **nicht** vor.
> Station: 2009-07-20 — Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
> Fundstelle: BGBl. 2009 I S. 1809
§ 2 Abs. 1: Streichung des Kommas und der Wörter 'die auch Frequenznutzungen in und längs von Leitern betreffen'
§ 2 Abs. 3: Ersetzung des Kommas in Nummer 3 durch 'und', Streichung von Nummer 4, Umbenennung der bisherigen Nummer 5 in Nummer 4

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fbzpvo/§3.md Normal file
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# § 3
> Historischer Wortlaut für diese Fassung liegt **nicht** vor.
> Station: 2009-07-20 — Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
> Fundstelle: BGBl. 2009 I S. 1809
§ 3 Abs. 1 Satz 2: Streichung des Wortes 'durchgehende'

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# BGBl. 2009 I S. 1809
- **Titel:** Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
- **Typ:** Verordnung
- **Fundstelle:** BGBl. 2009 I S. 1809
- **Verkündung:** 2009-07-20
- **Inkrafttreten:** 2009-07-21
- **Ausfertigung:** 2009-07-14
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2009/41#page=13
- **Quelle:** offenegesetze
- **Parser:** llm
- **Stammnormen in diesem Commit:** FBZPV, FBZPVO
## Kurz
Die Verordnung ändert die Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung, insbesondere durch Anpassungen im Frequenzbereich und der Nutzungsvorschriften.