BGBl. 1982 I S. 666 · Sonstige · Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)

Fundstelle: BGBl. 1982 I S. 666
Inkrafttreten: 1982-05-26
Quelle: offenegesetze
Parser: llm

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Historischer Paragraphentext fehlt oft; siehe FASSUNG.md / STELLEN.md.
Verkündung: 1982-06-08

BGBl-Id: bgbl1-1982-19-6
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1982-06-08 12:00:00 +00:00
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# PERSVG-BREMEN — 1979-05-10
# PERSVG-BREMEN — 1982-06-08
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 Abs. 1 Buchstabe f des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)
- **Typ:** Sonstige
- **Fundstelle:** BGBl. 1979 I S. 529
- **Inkrafttreten:** 1979-03-01; 1979-01-01 (Art. 2)
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1979/23#page=21
- **Kurz:** Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 Abs. 1 Buchstabe f des Bremischen Personalvertretungsgesetzes, soweit es die Abberufung von Personalratsmitgliedern betrifft, mit Bundesgesetzen unvereinbar und deshalb nichtig ist.
- **Fundstelle:** BGBl. 1982 I S. 666
- **Inkrafttreten:** 1982-05-26
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1982/19#page=26
- **Kurz:** Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes mit Artikel 3 Abs. 1 des Grundgesetzes unvereinbar und damit nichtig ist. Die Vorschrift, wonach Wahlvorschläge für die Wahl zum Gesamtpersonalrat für das Land und die Stadtgemeinde Bremen von einem Zehntel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein müssen, fällt weg.
## Betroffene Stellen
- § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 Abs. 1 Buchstabe f: Aberkennung der Amtsfähigkeit von Personalratsmitgliedern ist unvereinbar mit Bundesgesetzen
- § 48 Abs. 3 Satz 1: Wahlvorschläge für die Wahl zum Gesamtpersonalrat für das Land und die Stadtgemeinde Bremen müssen nicht mehr von einem Zehntel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein.
## Wortlaut

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- **1959-06-19** · BGBl. 1959 I S. 288 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu §§ 59 bis 61 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes
- **1979-05-10** · BGBl. 1979 I S. 529 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 Abs. 1 Buchstabe f des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)
- **1982-06-08** · BGBl. 1982 I S. 666 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)

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# Stellen dieser Station
- § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 Abs. 1 Buchstabe f: Aberkennung der Amtsfähigkeit von Personalratsmitgliedern ist unvereinbar mit Bundesgesetzen
- § 48 Abs. 3 Satz 1: Wahlvorschläge für die Wahl zum Gesamtpersonalrat für das Land und die Stadtgemeinde Bremen müssen nicht mehr von einem Zehntel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein.

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# § 48
> Historischer Wortlaut für diese Fassung liegt **nicht** vor.
> Station: 1982-06-08 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)
> Fundstelle: BGBl. 1982 I S. 666
§ 48 Abs. 3 Satz 1: Wahlvorschläge für die Wahl zum Gesamtpersonalrat für das Land und die Stadtgemeinde Bremen müssen nicht mehr von einem Zehntel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein.

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# BGBl. 1982 I S. 666
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes)
- **Typ:** Sonstige
- **Fundstelle:** BGBl. 1982 I S. 666
- **Verkündung:** 1982-06-08
- **Inkrafttreten:** 1982-05-26
- **Ausfertigung:** 1982-05-26
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1982/19#page=26
- **Quelle:** offenegesetze
- **Parser:** llm
- **Stammnormen in diesem Commit:** PERSVG-BREMEN
## Kurz
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 48 Abs. 3 Satz 1 des Bremischen Personalvertretungsgesetzes mit Artikel 3 Abs. 1 des Grundgesetzes unvereinbar und damit nichtig ist. Die Vorschrift, wonach Wahlvorschläge für die Wahl zum Gesamtpersonalrat für das Land und die Stadtgemeinde Bremen von einem Zehntel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein müssen, fällt weg.