BGBl. 1993 I S. 101 · Sonstige · Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)

Fundstelle: BGBl. 1993 I S. 101
Inkrafttreten: 1993-01-08
Quelle: offenegesetze
Parser: llm

Eine Verkündung = ein Commit. Stammnorm-Ordner nur, wenn zugeordnet.
Historischer Paragraphentext fehlt oft; siehe FASSUNG.md / STELLEN.md.
Verkündung: 1993-01-29

BGBl-Id: bgbl1-1993-3-4
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1993-01-29 12:00:00 +00:00
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# HÄRTENREGELUNGSGESETZ — 1993-01-29
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)
- **Typ:** Sonstige
- **Fundstelle:** BGBl. 1993 I S. 101
- **Inkrafttreten:** 1993-01-29
- **Inkrafttreten:** 1993-01-08
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1993/3#page=37
- **Kurz:** Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 1 Oa Absatz 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich mit dem Grundgesetz vereinbar ist, soweit er die Bedingungen für wesentliche Abweichungen festlegt.
- **Kurz:** Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich mit dem Grundgesetz vereinbar ist, soweit er die Bedingungen für wesentliche Abweichungen festlegt.
## Betroffene Stellen
- § 1 Oa Absatz 2 Satz 2: Bestimmung, dass eine Abweichung nur als wesentlich anzusehen ist, wenn sie 10 vom Hundert des Wertes der durch die abzuändernde Entscheidung insgesamt übertragenen oder begründeten Anrechte übersteigt.
- § 10a Abs. 2 Satz 2: Bestimmung, dass eine Abweichung nur dann als wesentlich anzusehen ist, wenn sie 10 vom Hundert des Wertes der durch die abzänderende Entscheidung insgesamt übertragenen oder begründeten Anrechte übersteigt.
## Wortlaut

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- **1986-04-29** · BGBl. 1986 I S. 536 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu den §§ 2 und 13 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)
- **1989-07-28** · BGBl. 1989 I S. 1539 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 57 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Beamtenversorgungsgesetzes)
- **1993-01-29** · BGBl. 1993 I S. 101 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
- **1993-01-29** · BGBl. 1993 I S. 101 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)

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# Stellen dieser Station
- § 1 Oa Absatz 2 Satz 2: Bestimmung, dass eine Abweichung nur als wesentlich anzusehen ist, wenn sie 10 vom Hundert des Wertes der durch die abzuändernde Entscheidung insgesamt übertragenen oder begründeten Anrechte übersteigt.
- § 10a Abs. 2 Satz 2: Bestimmung, dass eine Abweichung nur dann als wesentlich anzusehen ist, wenn sie 10 vom Hundert des Wertes der durch die abzänderende Entscheidung insgesamt übertragenen oder begründeten Anrechte übersteigt.

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# § 10a
> Historischer Wortlaut für diese Fassung liegt **nicht** vor.
> Station: 1993-01-29 — Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)
> Fundstelle: BGBl. 1993 I S. 101
§ 10a Abs. 2 Satz 2: Bestimmung, dass eine Abweichung nur dann als wesentlich anzusehen ist, wenn sie 10 vom Hundert des Wertes der durch die abzänderende Entscheidung insgesamt übertragenen oder begründeten Anrechte übersteigt.

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# BGBl. 1993 I S. 101
- **Titel:** Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich)
- **Typ:** Sonstige
- **Fundstelle:** BGBl. 1993 I S. 101
- **Verkündung:** 1993-01-29
- **Inkrafttreten:** 1993-01-08
- **Ausfertigung:** 1992-11-16
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1993/3#page=37
- **Quelle:** offenegesetze
- **Parser:** llm
- **Stammnormen in diesem Commit:** HÄRTENREGELUNGSGESETZ
## Kurz
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass § 10a Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich mit dem Grundgesetz vereinbar ist, soweit er die Bedingungen für wesentliche Abweichungen festlegt.