BGBl. 2015 I S. 780 · Änderung · Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung

Fundstelle: BGBl. 2015 I S. 780
Inkrafttreten: 2015-05-27 (Tag nach der Verkündung)
Quelle: offenegesetze
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Verkündung: 2015-05-26

BGBl-Id: bgbl1-2015-20-5
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# FREQV — 2013-08-30
# FREQV — 2015-05-26
- **Titel:** Frequenzverordnung (FreqV)
- **Typ:** Verordnung
- **Fundstelle:** BGBl. 2013 I S. 3326
- **Inkrafttreten:** 2013-08-30
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2013/52#page=22
- **Kurz:** Die Verordnung regelt die Zuweisung von Frequenzbereichen an einzelne Funkdienste und andere Anwendungen elektromagnetischer Wellen für die Bundesrepublik Deutschland.
- **Titel:** Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
- **Typ:** Änderung
- **Fundstelle:** BGBl. 2015 I S. 780
- **Inkrafttreten:** 2015-05-27 (Tag nach der Verkündung)
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2015/20#page=44
- **Kurz:** Die Verordnung ändert die Frequenzverordnung, insbesondere durch die Einführung und Anpassung von Frequenzbereichen sowie die Aktualisierung von Nutzungsbestimmungen.
## Betroffene Stellen
- D535A: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 29,4 GHz (Richtung Erde Weltraum) auf geostationäre Satellitensysteme und Speiseverbindungen zu nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten
- D536: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 25,25 27,5 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf den Weltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkdienst über Satelliten sowie auf Aussendungen von Daten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum stammen
- D538: Zusätzliche Zuweisung der Frequenzbereiche 27,500 27,501 GHz und 29,999 30,000 GHz dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für Bakenaussendungen zur Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung
- D540: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 27,501 29,999 GHz dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen zur Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung
- D541A: Anforderungen an die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und geostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz (Richtung Erde Weltraum)
- D547: Verfügbarkeit der Frequenzbereiche 31,8 33,4 GHz, 37 39,5 GHz, 40,5 43,5 GHz, 51,4 52,6 GHz, 55,78 59 GHz und 64 66 GHz für Anwendungen im festen Funkdienst mit hoher Funkstellendichte (HDFS)
- D550A: Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) im Frequenzbereich 36 37 GHz
- D552A: Zuweisung der Frequenzbereiche 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz dem festen Funkdienst für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS)
- D553: Sekundärer Status des mobilen Landfunkdienstes gegenüber den Weltraumfunkdiensten in den Frequenzbereichen 43,5 47 GHz und 66 71 GHz
- D554: Zusätzliche Zulassung von Satellitenfunkverbindungen zwischen ortsfesten Funkstellen an bestimmten festen Punkten in den Frequenzbereichen 43,5 47 GHz, 66 71 GHz, 95 100 GHz, 123 130 GHz, 191,8 200 GHz und 252 265 GHz
- D554A: Begrenzung der Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) auf geostationäre Satelliten
- D555: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 48,94 49,04 GHz dem Radioastronomiefunkdienst auf primärer Basis
- D556A: Beschränkung der Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn
- D557A: Begrenzung der maximalen Leistungsflussdichte im Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz
- D558: Sekundärer Status des mobilen Flugfunkdienstes gegenüber dem Intersatellitenfunkdienst in den Frequenzbereichen 55,78 58,2 GHz, 59 64 GHz, 66 71 GHz, 122,25 123 GHz, 130 134 GHz, 167 174,8 GHz und 191,8 200 GHz
- D558A: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen
- D559: Verbot von Störungen beim Intersatellitenfunkdienst durch Radaranlagen in Luftfahrzeugen im Frequenzbereich 59 64 GHz
- D560: Zulassung von Radaranlagen im Frequenzbereich 78 79 GHz in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunkdienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf primärer Basis
- D561: Verbot von schädlichen Störungen bei Funkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten und des Rundfunkdienstes über Satelliten durch Funkstellen des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdienstes und des Rundfunkdienstes im Frequenzbereich 74 76 GHz
- D561A: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 81 81,5 GHz dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis
- D562E: Beschränkung der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst auf den Frequenzbereich 133,5 134 GHz
- D562F: Ende der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D562G: Beginn der Zuweisung an den festen Funkdienst und Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D563B: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 237,9 238 GHz dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) für den Betrieb von Radargeräten zur Wolkenbeobachtung in Weltraumfunkstellen
- D565 (1): Zulassung der Nutzung des Frequenzbereichs 275 3 000 GHz für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen sowie für Versuche zur Entwicklung von Funksystemen
- D565 (2): Zulassung der Nutzung der Frequenzbereiche 444 453 GHz, 510 546 GHz, 711 730 GHz, 909 926 GHz, 945 951 GHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz von Amateurfunkstellen
- D565 (3): Beschränkung der Frequenzbereiche 275 323 GHz, 327 371 GHz, 388 424 GHz, 426 442 GHz, 453 510 GHz, 623 711 GHz, 795 909 GHz und 926 945 GHz für Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste
- D444B: Nutzung des Frequenzbereichs 5 091 5 150 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst eingeschränkt
- D446A: Nutzung der Frequenzbereiche 5 150 5 350 MHz und 5 470 5 725 MHz durch den Mobilfunkdienst begrenzt
- D446B: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz haben keinen Störungsschutz
- D446C: Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz additionally dem mobilen Flugfunkdienst zugewiesen
- D447A: Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz beschränkt
- D447B: Frequenzbereich 5 150 5 216 MHz additionally dem festen Funkdienst über Satelliten zugewiesen
- D447F: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 250 5 350 MHz haben keinen Störungsschutz
- D448B: Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 5 350 5 570 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D448C: Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 5 350 5 460 MHz darf keine Störungen verursachen
- D448D: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D449: Benutzung des Frequenzbereichs 5 350 5 470 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D450A: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 470 5 725 MHz haben keinen Störungsschutz
- D450B: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 470 5 650 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D452: Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 600 5 650 MHz haben den gleichen Status wie der Seenavigationsfunkdienst
- D458B: Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz beschränkt
- D460: Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz additionally dem Weltraumforschungsfunkdienst zugewiesen
- D461: Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz additionally dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugewiesen
- D461A: Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D461B: Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 7 900 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D462A: Leistungsflussdichtewerte für den Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8 025 8 400 MHz festgelegt
- D465: Benutzung des Frequenzbereichs 8 400 8 450 MHz durch den Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D472: Seenavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 8 825 9 225 MHz auf Radaranlagen an Land beschränkt
- D473A: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 000 9 200 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D474: Such- und Rettungstransponder im Frequenzbereich 9 200 9 500 MHz erlaubt
- D475: Benutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D475A: Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D475B: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 300 9 500 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D476A: Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes und Weltraumforschungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D478A: Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 9 900 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D478B: Funkanlagen des Erderkundungsfunkdienstes und Weltraumforschungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 800 9 900 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D482: Leistung der Antenne des festen Funkdienstes im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz eingeschränkt
- D482A: Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz
- D487: Fester Funkdienst im Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz darf keine Störungen verursachen
- D487A: Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz additionally dem festen Funkdienst über Satelliten zugewiesen
- D497: Benutzung des Frequenzbereichs 13,25 13,4 GHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D502: Anforderungen an Antennen von Erdfunkstellen im Frequenzbereich 13,75 14 GHz
- D504A: Funkstellen an Bord von Flugzeugen im Frequenzbereich 14 14,5 GHz dürfen Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen betreiben
- D511E: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 15,4 15,7 GHz dürfen keine Störungen verursachen
- D511F: Leistungsflussdichte des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 15,4 15,7 GHz eingeschränkt
- D516: Benutzung des Frequenzbereichs 17,3 18,1 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D516A: Erdfunkstellen des festen Funkdienstes im Frequenzbereich 17,3 17,7 GHz haben keinen Störungsschutz
- D516B: Identifizierung von Frequenzbereichen für Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten
- D519: Frequenzbereich 18,1 18,4 GHz additionally dem Wetterfunkdienst über Satelliten zugewiesen
- D523B: Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 19,6 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D526: Netze im Frequenzbereich 20,1 20,2 GHz dürfen Verbindungen enthalten
- D530A: Leistungsflussdichte von Funkstellen des festen und Mobilfunkdienstes eingeschränkt
- D530B: Benutzung des Frequenzbereichs 21,4 22 GHz durch den festen Funkdienst eingeschränkt
- D530C: Grenzwerte für die Leistungsflussdichte im Frequenzbereich 21,4 22 GHz festgelegt
- D532B: Mindestdurchmesser von Antennen im Frequenzbereich 24,65 25,25 GHz festgelegt
- § 4 Nummer 12, 15, 20 und 21: Ersetzung von 'Rettungsgerätfunkstellen' durch 'Funkstellen auf Überlebensfahrzeugen'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 249: Ersetzung des Frequenzbereichs von '470 790' zu '470 694'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 249A: Einfügung eines neuen Frequenzbereichs '694 790'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 264: Streichung von 'RUNDFUNKDIENST D345' und 'RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D345'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 265: Neufassung des Frequenzbereichs '1 492 1 518'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer D296: Ersetzung des Frequenzbereichs von '470 790' zu '470 694'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 13: Einfügung des Frequenzbereichs '1 492 1 518 MHz'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 36A: Einfügung von Nutzungsbestimmungen für den Frequenzbereich '694 790 MHz'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 40: Einfügung der Auslaufbestimmung für den Rundfunkdienst
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 41: Einfügung von Nutzungsbestimmungen für drahtlose Produktionsanwendungen im Frequenzbereich '694 790 MHz'
## Wortlaut

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# Verlauf
- **2013-08-30** · BGBl. 2013 I S. 3326 — Frequenzverordnung (FreqV)
- **2015-05-26** · BGBl. 2015 I S. 780 — Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung

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# Stellen dieser Station
- D535A: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 29,4 GHz (Richtung Erde Weltraum) auf geostationäre Satellitensysteme und Speiseverbindungen zu nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten
- D536: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 25,25 27,5 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf den Weltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkdienst über Satelliten sowie auf Aussendungen von Daten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum stammen
- D538: Zusätzliche Zuweisung der Frequenzbereiche 27,500 27,501 GHz und 29,999 30,000 GHz dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) für Bakenaussendungen zur Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung
- D540: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 27,501 29,999 GHz dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen zur Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung
- D541A: Anforderungen an die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und geostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 29,1 29,5 GHz (Richtung Erde Weltraum)
- D547: Verfügbarkeit der Frequenzbereiche 31,8 33,4 GHz, 37 39,5 GHz, 40,5 43,5 GHz, 51,4 52,6 GHz, 55,78 59 GHz und 64 66 GHz für Anwendungen im festen Funkdienst mit hoher Funkstellendichte (HDFS)
- D550A: Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) im Frequenzbereich 36 37 GHz
- D552A: Zuweisung der Frequenzbereiche 47,2 47,5 GHz und 47,9 48,2 GHz dem festen Funkdienst für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS)
- D553: Sekundärer Status des mobilen Landfunkdienstes gegenüber den Weltraumfunkdiensten in den Frequenzbereichen 43,5 47 GHz und 66 71 GHz
- D554: Zusätzliche Zulassung von Satellitenfunkverbindungen zwischen ortsfesten Funkstellen an bestimmten festen Punkten in den Frequenzbereichen 43,5 47 GHz, 66 71 GHz, 95 100 GHz, 123 130 GHz, 191,8 200 GHz und 252 265 GHz
- D554A: Begrenzung der Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 47,9 GHz, 48,2 48,54 GHz und 49,44 50,2 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum Erde) auf geostationäre Satelliten
- D555: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 48,94 49,04 GHz dem Radioastronomiefunkdienst auf primärer Basis
- D556A: Beschränkung der Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 56,9 GHz, 57 58,2 GHz und 59 59,3 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn
- D557A: Begrenzung der maximalen Leistungsflussdichte im Frequenzbereich 55,78 56,26 GHz
- D558: Sekundärer Status des mobilen Flugfunkdienstes gegenüber dem Intersatellitenfunkdienst in den Frequenzbereichen 55,78 58,2 GHz, 59 64 GHz, 66 71 GHz, 122,25 123 GHz, 130 134 GHz, 167 174,8 GHz und 191,8 200 GHz
- D558A: Beschränkung der Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst auf Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen
- D559: Verbot von Störungen beim Intersatellitenfunkdienst durch Radaranlagen in Luftfahrzeugen im Frequenzbereich 59 64 GHz
- D560: Zulassung von Radaranlagen im Frequenzbereich 78 79 GHz in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunkdienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf primärer Basis
- D561: Verbot von schädlichen Störungen bei Funkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten und des Rundfunkdienstes über Satelliten durch Funkstellen des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdienstes und des Rundfunkdienstes im Frequenzbereich 74 76 GHz
- D561A: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 81 81,5 GHz dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis
- D562E: Beschränkung der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst auf den Frequenzbereich 133,5 134 GHz
- D562F: Ende der Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D562G: Beginn der Zuweisung an den festen Funkdienst und Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 155,5 158,5 GHz am 1. Januar 2018
- D563B: Zusätzliche Zuweisung des Frequenzbereichs 237,9 238 GHz dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) für den Betrieb von Radargeräten zur Wolkenbeobachtung in Weltraumfunkstellen
- D565 (1): Zulassung der Nutzung des Frequenzbereichs 275 3 000 GHz für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen sowie für Versuche zur Entwicklung von Funksystemen
- D565 (2): Zulassung der Nutzung der Frequenzbereiche 444 453 GHz, 510 546 GHz, 711 730 GHz, 909 926 GHz, 945 951 GHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz von Amateurfunkstellen
- D565 (3): Beschränkung der Frequenzbereiche 275 323 GHz, 327 371 GHz, 388 424 GHz, 426 442 GHz, 453 510 GHz, 623 711 GHz, 795 909 GHz und 926 945 GHz für Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste
- D444B: Nutzung des Frequenzbereichs 5 091 5 150 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst eingeschränkt
- D446A: Nutzung der Frequenzbereiche 5 150 5 350 MHz und 5 470 5 725 MHz durch den Mobilfunkdienst begrenzt
- D446B: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz haben keinen Störungsschutz
- D446C: Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz additionally dem mobilen Flugfunkdienst zugewiesen
- D447A: Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 5 150 5 250 MHz beschränkt
- D447B: Frequenzbereich 5 150 5 216 MHz additionally dem festen Funkdienst über Satelliten zugewiesen
- D447F: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 250 5 350 MHz haben keinen Störungsschutz
- D448B: Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 5 350 5 570 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D448C: Weltraumforschungsfunkdienst im Frequenzbereich 5 350 5 460 MHz darf keine Störungen verursachen
- D448D: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 350 5 470 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D449: Benutzung des Frequenzbereichs 5 350 5 470 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D450A: Funkstellen des Mobilfunkdienstes im Frequenzbereich 5 470 5 725 MHz haben keinen Störungsschutz
- D450B: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 470 5 650 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D452: Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 5 600 5 650 MHz haben den gleichen Status wie der Seenavigationsfunkdienst
- D458B: Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 6 700 7 075 MHz beschränkt
- D460: Frequenzbereich 7 145 7 235 MHz additionally dem Weltraumforschungsfunkdienst zugewiesen
- D461: Frequenzbereich 7 300 7 375 MHz additionally dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugewiesen
- D461A: Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D461B: Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 7 900 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D462A: Leistungsflussdichtewerte für den Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8 025 8 400 MHz festgelegt
- D465: Benutzung des Frequenzbereichs 8 400 8 450 MHz durch den Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D472: Seenavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 8 825 9 225 MHz auf Radaranlagen an Land beschränkt
- D473A: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 000 9 200 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D474: Such- und Rettungstransponder im Frequenzbereich 9 200 9 500 MHz erlaubt
- D475: Benutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D475A: Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 9 500 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D475B: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 300 9 500 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D476A: Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes und Weltraumforschungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 300 9 800 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D478A: Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 9 900 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst und Weltraumforschungsfunkdienst eingeschränkt
- D478B: Funkanlagen des Erderkundungsfunkdienstes und Weltraumforschungsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 800 9 900 MHz dürfen keine Störungen verursachen
- D482: Leistung der Antenne des festen Funkdienstes im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz eingeschränkt
- D482A: Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 10,6 10,68 GHz
- D487: Fester Funkdienst im Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz darf keine Störungen verursachen
- D487A: Frequenzbereich 11,7 12,5 GHz additionally dem festen Funkdienst über Satelliten zugewiesen
- D497: Benutzung des Frequenzbereichs 13,25 13,4 GHz durch den Flugnavigationsfunkdienst eingeschränkt
- D502: Anforderungen an Antennen von Erdfunkstellen im Frequenzbereich 13,75 14 GHz
- D504A: Funkstellen an Bord von Flugzeugen im Frequenzbereich 14 14,5 GHz dürfen Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen betreiben
- D511E: Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 15,4 15,7 GHz dürfen keine Störungen verursachen
- D511F: Leistungsflussdichte des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes im Frequenzbereich 15,4 15,7 GHz eingeschränkt
- D516: Benutzung des Frequenzbereichs 17,3 18,1 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D516A: Erdfunkstellen des festen Funkdienstes im Frequenzbereich 17,3 17,7 GHz haben keinen Störungsschutz
- D516B: Identifizierung von Frequenzbereichen für Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten
- D519: Frequenzbereich 18,1 18,4 GHz additionally dem Wetterfunkdienst über Satelliten zugewiesen
- D523B: Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 19,6 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten eingeschränkt
- D526: Netze im Frequenzbereich 20,1 20,2 GHz dürfen Verbindungen enthalten
- D530A: Leistungsflussdichte von Funkstellen des festen und Mobilfunkdienstes eingeschränkt
- D530B: Benutzung des Frequenzbereichs 21,4 22 GHz durch den festen Funkdienst eingeschränkt
- D530C: Grenzwerte für die Leistungsflussdichte im Frequenzbereich 21,4 22 GHz festgelegt
- D532B: Mindestdurchmesser von Antennen im Frequenzbereich 24,65 25,25 GHz festgelegt
- § 4 Nummer 12, 15, 20 und 21: Ersetzung von 'Rettungsgerätfunkstellen' durch 'Funkstellen auf Überlebensfahrzeugen'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 249: Ersetzung des Frequenzbereichs von '470 790' zu '470 694'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 249A: Einfügung eines neuen Frequenzbereichs '694 790'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 264: Streichung von 'RUNDFUNKDIENST D345' und 'RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D345'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil A, Nummer 265: Neufassung des Frequenzbereichs '1 492 1 518'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer D296: Ersetzung des Frequenzbereichs von '470 790' zu '470 694'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 13: Einfügung des Frequenzbereichs '1 492 1 518 MHz'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 36A: Einfügung von Nutzungsbestimmungen für den Frequenzbereich '694 790 MHz'
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 40: Einfügung der Auslaufbestimmung für den Rundfunkdienst
- Anlage Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland, Teil B, Nummer 41: Einfügung von Nutzungsbestimmungen für drahtlose Produktionsanwendungen im Frequenzbereich '694 790 MHz'

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freqv/§4.md Normal file
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# § 4
> Historischer Wortlaut für diese Fassung liegt **nicht** vor.
> Station: 2015-05-26 — Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
> Fundstelle: BGBl. 2015 I S. 780
§ 4 Nummer 12, 15, 20 und 21: Ersetzung von 'Rettungsgerätfunkstellen' durch 'Funkstellen auf Überlebensfahrzeugen'

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# BGBl. 2015 I S. 780
- **Titel:** Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
- **Typ:** Änderung
- **Fundstelle:** BGBl. 2015 I S. 780
- **Verkündung:** 2015-05-26
- **Inkrafttreten:** 2015-05-27 (Tag nach der Verkündung)
- **Ausfertigung:** 2015-05-21
- **Blatt:** https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2015/20#page=44
- **Quelle:** offenegesetze
- **Parser:** llm
- **Stammnormen in diesem Commit:** FREQV
## Kurz
Die Verordnung ändert die Frequenzverordnung, insbesondere durch die Einführung und Anpassung von Frequenzbereichen sowie die Aktualisierung von Nutzungsbestimmungen.