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# § 3 Kommunikationshilfen
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(1) Eine Kommunikationshilfe ist als geeignet anzusehen, wenn sie im konkreten Fall eine für die Wahrnehmung eigener Rechte im Verwaltungsverfahren erforderliche Verständigung sicherstellt.
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(2) Als Kommunikationshilfen kommen in Betracht:
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1.Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher,
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2.Kommunikationshelferinnen und Kommunikationshelfer,
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3.Kommunikationsmethoden sowie
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4.Kommunikationsmittel.
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Kommunikationshelferinnen und Kommunikationshelfer nach Satz 1 Nummer 2 sind insbesondere
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1.Schriftdolmetscherinnen und Schriftdolmetscher,
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2.Simultanschriftdolmetscherinnen und Simultanschriftdolmetscher,
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3.Oraldolmetscherinnen und Oraldolmetscher,
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4.Kommunikationsassistentinnen und Kommunikationsassistenten oder
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5.sonstige Personen des Vertrauens der Berechtigten.
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Kommunikationsmethoden nach Satz 1 Nummer 3 sind insbesondere
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1.Lormen und taktil wahrnehmbare Gebärden oder
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2.gestützte Kommunikation für Menschen mit autistischer Störung.
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Kommunikationsmittel nach Satz 1 Nummer 4 sind insbesondere
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1.akustisch-technische Hilfen oder
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2.grafische Symbol-Systeme.
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