(+++ Textnachweis ab: 1.10.1971 +++)
Auf Grund des § 59 Abs. 3 Satz 2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes vom 26. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1409) verordnet die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates:
Ausbildungsförderung wird nach Maßgabe des § 59 Abs. 3 des Gesetzes in Höhe des Förderungsbetrages geleistet, der durch einen am 30. September 1971 gültigen Bescheid auf Grund der in den §§ 2 bis 12 bezeichneten landesrechtlichen Vorschriften bewilligt worden ist.
Für das Land Baden-Württemberg werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Land Bayern werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Im Vollzug der Artikel 2 Abs. 1, 8, 9 und 10 Abs. 4 des Bayerischen Begabtenförderungsgesetzes - BayBFG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Mai 1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 185), geändert durch Gesetz vom 27. Oktober 1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 495), in Verbindung mit der Verordnung zur Durchführung des Bayerischen Begabtenförderungsgesetzes vom 25. Juni 1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 266), geändert durch Verordnung vom 8. Dezember 1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 670), zur Förderung der Studierenden an
Für das Land Berlin werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Land Bremen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Richtlinien für die Förderung der Studenten der Pädagogischen Hochschule, der Hochschule für Technik, der Hochschule für Wirtschaft, der Hochschule für Gestaltung, der Hochschule für Sozialpädagogik und Sozialökonomie und der Hochschule für Nautik der Freien Hansestadt Bremen vom 1. März 1970 (Bremer Schulblatt 860/1), geändert durch die Richtlinien vom 1. März 1971 (Bremer Schulblatt 860/3).
Für das Land Hamburg wird folgende Vorschrift bezeichnet:
Richtlinien der Behörde für Wissenschaft und Kunst für die Förderung von Studenten an den Hamburger Hochschulen vom 23. Dezember 1970 (Amtlicher Anzeiger 1971 S. 1089).
Für das Land Hessen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Land Niedersachsen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
2156/62
- K ------- -,
8108/6
Für das Land Nordrhein-Westfalen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Land Rheinland-Pfalz werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Saarland werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Für das Land Schleswig-Holstein werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Soweit die in den §§ 2 bis 12 bezeichneten Rechts- und Verwaltungsvorschriften Förderungsleistungen vorsehen für Personen, die nicht
Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzblatt I S. 1) in Verbindung mit § 67 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes auch im Land Berlin.
Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 1971 in Kraft.