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<dokumente builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994"><norm builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994"><metadaten><jurabk>BKleingÄndG</jurabk><amtabk>BKleingÄndG</amtabk><ausfertigung-datum manuell="ja">1994-04-08</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl I</periodikum><zitstelle>1994, 766</zitstelle></fundstelle><langue>Gesetz zur Änderung des Bundeskleingartengesetzes</langue><standangabe checked="ja"><standtyp>Stand</standtyp><standkommentar>Zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 13.7.2001 I 1542</standkommentar></standangabe></metadaten><textdaten><fussnoten><Content><P>(+++ Textnachweis ab: 1.5.1994 +++)</P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994BJNE000100307"><metadaten><jurabk>BKleingÄndG</jurabk><enbez>Eingangsformel</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen:</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994BJNE000200307"><metadaten><jurabk>BKleingÄndG</jurabk><enbez>(XXXX) Art 1 und 2</enbez><titel format="XML">(weggefallen)</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>-</P></Content></text><fussnoten/></textdaten></norm>
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<norm builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994BJNE000303320"><metadaten><jurabk>BKleingÄndG</jurabk><enbez>Art 3</enbez><titel format="parat">Überleitungsregelungen</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Für private Verpächter von Kleingärten findet Artikel 1 Nr. 4 Buchstabe a <DL Font="normal" Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">im Falle am 1. November 1992 nicht bestandskräftig entschiedener Rechtsstreitigkeiten über die Höhe der Pacht rückwirkend vom ersten Tage des auf die Rechtshängigkeit folgenden Monats,</LA></DD> <DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">im übrigen ab 1. November 1992</LA></DD> </DL>Anwendung. Das gilt nicht für den Anwendungsbereich des § 20a des Bundeskleingartengesetzes. § 5 Abs. 3 Satz 1 und 4 des Bundeskleingartengesetzes gilt entsprechend. Die in Textform abgegebene Erklärung des Verpächters hat die Wirkung, dass mit dem vom Verpächter genannten Zeitpunkt an die Stelle der bisherigen Pacht die erhöhte Pacht tritt.</P></Content></text><fussnoten/></textdaten></norm>
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<norm builddate="20130405130722" doknr="BJNR076600994BJNE000400307"><metadaten><jurabk>BKleingÄndG</jurabk><enbez>Art 4</enbez><titel format="parat">Inkrafttreten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Dieses Gesetz tritt am 1. Mai 1994 in Kraft.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<dokumente builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026"><norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><amtabk>FamkaKiGAbrV</amtabk><ausfertigung-datum manuell="ja">2026-03-27</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl. I</periodikum><zitstelle>2026, Nr. 88</zitstelle></fundstelle><langue>Verordnung über den automatisierten Abruf von Daten der Träger der Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch durch die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit zur Prüfung des Anspruchs auf Kindergeld</langue></metadaten><textdaten><fussnoten><Content><P><BR/> <pre xml:space="preserve">(+++ Textnachweis ab: 2.4.2026 +++)<BR/><BR/></pre></P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000100000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>Eingangsformel</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verordnet aufgrund des § 68 Absatz 7 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, 3862), das zuletzt durch Artikel 29 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist:</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000200000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 1</enbez><titel format="XML">Anwendungsbereich</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Diese Verordnung gilt für den automatisierten Abruf von Daten durch die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit von zur Überprüfung des Anspruchs auf Kindergeld nach § 62 des Einkommensteuergesetzes erforderlicher Daten, die bei den Trägern der Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch gespeichert sind.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000300000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 2</enbez><titel format="XML">Abrufberechtigung</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Der automatisierte Abruf von Daten nach § 1 bedarf einer Abrufberechtigung. Die Abrufberechtigung kann für Beschäftigte der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit auf Antrag erteilt werden. Die Abrufberechtigung erteilt der zuständige Träger nach § 1. Eine Abrufberechtigung kann von der abrufberechtigten Stelle auch für automatisierte Abrufe durch entscheidungsvorbereitende Systeme und Entscheidungssysteme genutzt werden.</P><P>(2) Beschäftigte nach Absatz 1 sind Amtsträger nach § 7 der Abgabenordnung oder gleichgestellte Personen nach § 30 Absatz 3 Nummer 1 der Abgabenordnung, die über den Anspruch auf Kindergeld unter Verwendung personenbezogener Daten zu entscheiden haben.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000400000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 3</enbez><titel format="XML">Verfahren des Datenabrufs</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Beschäftigte, denen eine Abrufberechtigung nach § 2 Absatz 1 erteilt worden ist, haben sich bei den Trägern der Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch bei jedem Datenabruf nach § 1 zu authentifizieren.</P><P>(2) Ein Datenabruf ist nur durch Datenfernübertragung zulässig.</P><P>(3) Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit teilt den Trägern der Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch für einen Abruf folgende Angaben zu der kindergeldberechtigten Person oder dem Kind mit: <DL Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA>die Identifikationsnummer nach § 139b der Abgabenordnung,</LA></DD><DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA>den Tag der Geburt und</LA></DD><DT>3.</DT><DD Font="normal"><LA>Zeiträume, für die ein Kindergeldanspruch überprüft wird.</LA></DD></DL></P><P>(4) Die Träger der Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch stellen auf Anfrage nach Absatz 3 die folgenden Daten zum Abruf bereit: <DL Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA>für ein volljähriges Kind das Datum der Arbeit- oder Ausbildungsuchendmeldung oder Anmeldung in der Berufsberatung,</LA></DD><DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA>für ein volljähriges Kind das Datum der Abmeldung aus der Arbeits- oder Ausbildungsvermittlung oder Berufsberatung,</LA></DD><DT>3.</DT><DD Font="normal"><LA>den Beschäftigungsstatus des volljährigen Kindes,</LA></DD><DT>4.</DT><DD Font="normal"><LA>den Beschäftigungsstatus für die kindergeldberechtigte Person,</LA></DD><DT>5.</DT><DD Font="normal"><LA>für volljährige Kinder mit einer Behinderung im Sinne des § 2 Absatz 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch die monatliche Leistungshöhe und</LA></DD><DT>6.</DT><DD Font="normal"><LA>bei nicht freizügigkeitsberechtigten Ausländerinnen und Ausländern das Datum und die Rechtsgrundlage des Aufenthaltstitels oder der Beschäftigungsduldung der kindergeldberechtigten Person.</LA></DD></DL></P><P>(5) Die technischen Maßnahmen und organisatorischen Einrichtungen für den Datenabruf stellt jede am automatisierten Abrufverfahren beteiligte Stelle für ihren Bereich bereit.</P><P>(6) Bei der Datenfernübertragung sind dem jeweiligen Stand der Technik gemäß der Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit zu treffen, die insbesondere die Verfügbarkeit, die Vertraulichkeit und die Integrität der Daten sowie die Authentisierung der abrufenden Stelle gewährleisten. Bei der Nutzung allgemein zugänglicher Netze sind angemessene und wirksame Verschlüsselungsverfahren zu verwenden. Der nach § 1 für die Verfahren der Informationstechnik zuständige Träger bestimmt das einzusetzende Verschlüsselungsverfahren, das dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen muss.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000500000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 4</enbez><titel format="XML">Prüfungs- und Dokumentationspflichten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Die Verantwortung für die Zulässigkeit des einzelnen Abrufs trägt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit als abrufende Stelle, an die die Daten übermittelt werden. Die speichernde Stelle prüft die Zulässigkeit der Abrufe nur, wenn dazu Anlass besteht. Sie hat mindestens bei jedem zehnten Abruf den Zeitpunkt, die abgerufenen Daten sowie Angaben zur Feststellung des Verfahrens und der für den Abruf verantwortlichen Personen zu protokollieren. Die protokollierten Daten sind nach sechs Monaten zu löschen.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000600000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 5</enbez><titel format="XML">Kosten des Verfahrens</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Die für die Entwicklung und Nutzung des Abrufverfahrens bei der jeweiligen Stelle entstehenden Kosten tragen diese selbst.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000700000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>§ 6</enbez><titel format="XML">Inkrafttreten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0580A0026BJNE000800000"><metadaten><jurabk>FamkaKiGAbrV</jurabk><enbez>Schlussformel</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Der Bundesrat hat zugestimmt.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<dokumente builddate="20250704220003" doknr="BJNR1980A0024"><norm builddate="20250704220003" doknr="BJNR1980A0024"><metadaten><jurabk>LuftVODV 166 2025</jurabk><ausfertigung-datum manuell="ja">2024-12-09</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl. I</periodikum><zitstelle>2024, Nr. 408</zitstelle></fundstelle><langue>Hundertsechsundsechzigste Durchführungsverordnung zur Luftverkehrs-Ordnung (Festlegung von Flugverfahren für An- und Abflüge nach Sichtflugregeln zum und vom Flughafen Hamburg)</langue><standangabe checked="ja"><standtyp>Sonst</standtyp><standkommentar>Ersetzt V 96-1-2-166 v. 4.3.1996 BAnz 1996, Nr 59, 3394 (LuftVODV 166)</standkommentar></standangabe></metadaten><textdaten><fussnoten><Content><P><BR/> <pre xml:space="preserve">V nur mit Überschrift aufgenommen<BR/><BR/></pre></P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<dokumente builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026"><norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><ausfertigung-datum manuell="ja">2026-03-27</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl. I</periodikum><zitstelle>2026, Nr. 90</zitstelle></fundstelle><langue>Verordnung über besondere Anforderungen an Saatgut von Weißer Lupine im Rahmen der Saatgutanerkennung 2026</langue><standangabe checked="ja"><standtyp>Aufh</standtyp><standkommentar>Die V tritt gem. § 3 mWv 1.7.2026 außer Kraft</standkommentar></standangabe></metadaten><textdaten><fussnoten><Content><P><BR/> <pre xml:space="preserve">(+++ Textnachweis ab: 2.4.2026 +++)<BR/><BR/></pre></P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026BJNE000100000"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><enbez>Eingangsformel</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat verordnet aufgrund des § 5 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe b und Absatz 2 Nummer 1 und 1a sowie des § 22 Absatz 1 Nummer 4 und Absatz 3 des Saatgutverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Juli 2004 (BGBl. I S. 1673), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 14 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2752) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165), das durch Artikel 7 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, und dem Organisationserlass vom 6. Mai 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 131):</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026BJNE000200000"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><enbez>§ 1</enbez><titel format="XML">Mindestkeimfähigkeit</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Abweichend von § 6 Satz 2 in Verbindung mit Anlage 3 Nummer 3.1.2 Spalte 3 der Saatgutverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Februar 2006 (BGBl. I S. 344), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 23. Mai 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 138) geändert worden ist, wird die Mindestkeimfähigkeit für Zertifiziertes Saatgut von Weißer Lupine der Sorten „Frieda“ und „Celina“ auf 70 vom Hundert der reinen Körner herabgesetzt.</P><P>(2) Saatgut, das nach den Anforderungen des Absatzes 1 anerkannt worden ist, darf bis zum Ablauf des 30. Juni 2026 in den Verkehr gebracht werden.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026BJNE000300000"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><enbez>§ 2</enbez><titel format="XML">Kennzeichnung</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Bei jeder Packung oder jedem Behältnis mit Zertifiziertem Saatgut von Weißer Lupine der Sorten „Frieda“ und „Celina“, deren Keimfähigkeit nach § 1 Absatz 1 vermindert ist, ist mit einer Zusatzinformation auf dem Etikett, einem Zusatzetikett oder einem Begleitpapier auf die verminderte Keimfähigkeit hinzuweisen. Die Zusatzinformation nach Satz 1 ist nicht erforderlich, sofern der Hinweis auf die verminderte Keimfähigkeit auf der Packung oder dem Behältnis unverwischbar aufgedruckt ist.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026BJNE000400000"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><enbez>§ 3</enbez><titel format="XML">Außerkrafttreten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 30. Juni 2026 außer Kraft.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR05A0A0026BJNE000500000"><metadaten><jurabk>LupinenV 2026</jurabk><enbez>§ 4</enbez><titel format="XML">Inkrafttreten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<dokumente builddate="20120625154048" doknr="BJNR063800998"><norm builddate="20120625154048" doknr="BJNR063800998"><metadaten><jurabk>SGGÄndG 5</jurabk><amtabk>5. SGG-ÄndG</amtabk><ausfertigung-datum manuell="ja">1998-03-30</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl I</periodikum><zitstelle>1998, 638</zitstelle></fundstelle><langue>Fünftes Gesetz zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes</langue></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P/></Content></text><fussnoten><Content><P>(+++ Textnachweis ab: 1. 6.1998 +++)</P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20120625154048" doknr="BJNR063800998BJNE000100311"><metadaten><jurabk>SGGÄndG 5</jurabk><enbez>(XXXX) Art 1 und 2</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>-</P></Content></text><fussnoten/></textdaten></norm>
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<norm builddate="20120625154048" doknr="BJNR063800998BJNE000200311"><metadaten><jurabk>SGGÄndG 5</jurabk><enbez>Art 3</enbez><titel format="parat">Änderung der Verordnung zur Einführung von
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Vordrucken für das Mahnverfahren bei Gerichten,
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die das Verfahren maschinell bearbeiten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) <I>Die Verordnung zur Einführung von Vordrucken für das Mahnverfahren bei Gerichten, die das Verfahren maschinell bearbeiten, vom 6. Juni 1978 (BGBl. I S. 705), zuletzt geändert durch Artikel 8 Abs. 5 des Gesetzes vom 24. Juni 1994 (BGBl. I S. 1325), wird wie folgt geändert:</I> <BR/>...</P><P>(2) Die nach der Verordnung bisher eingeführten Vordrucke können bis zum Ablauf eines Jahres seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes weiterverwendet werden.</P><P>(3) Die auf Absatz 1 beruhenden Teile der dort geänderten Rechtsverordnung können auf Grund der einschlägigen Ermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden.</P></Content> </text><fussnoten><Content><P>Art. 3 Abs. 1 Kursivdruck: Änderungsvorschrift; Text zum Verständnis von Abs. 2 u. 3 aufgenommen</P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20120625154048" doknr="BJNR063800998BJNE000300311"><metadaten><jurabk>SGGÄndG 5</jurabk><enbez>Art 4</enbez><titel format="parat">Inkrafttreten</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1)</P><P>(2) Im übrigen tritt das Gesetz am ersten Tage des zweiten auf die Verkündung folgenden Monats in Kraft.</P></Content> </text><fussnoten/></textdaten></norm>
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<dokumente builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026"><norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><amtabk>WasserstoffBG</amtabk><ausfertigung-datum manuell="ja">2026-03-29</ausfertigung-datum><fundstelle typ="amtlich"><periodikum>BGBl. I</periodikum><zitstelle>2026, Nr. 84</zitstelle></fundstelle><kurzue>Wasserstoffbeschleunigungsgesetz</kurzue><langue>Gesetz zur planungs- und genehmigungsrechtlichen Beschleunigung von Erzeugung, Speicherung, Import und Transport von Wasserstoff<FnR ID="F835971_01_BJNR0540B0026"/></langue></metadaten><textdaten><text format="XML"><Footnotes><Footnote FnZ="*" Group="column" ID="F835971_01_BJNR0540B0026" Pos="normal"><noindex>Dieses Gesetz dient der Umsetzung der <DL Font="normal" Type="Dash"><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie (EU) 2023/2413 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Oktober 2023 zur Änderung der Richtlinie (EU) 2018/2001, der Verordnung (EU) 2018/1999 und der Richtlinie 98/70/EG im Hinblick auf die Förderung von Energie aus erneuerbaren Quellen und zur Aufhebung der Richtlinie (EU) 2015/652 des Rates (ABl. L, 2023/2413, 31.10.2023),</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 89/665/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Anwendung der Nachprüfungsverfahren im Rahmen der Vergabe öffentlicher Liefer- und Bauaufträge (ABl. L 395 vom 30.12.1989, S. 33), die zuletzt durch die Richtlinie 2014/23/EU (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 1) geändert worden ist,</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 92/13/EWG des Rates vom 25. Februar 1992 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Anwendung der Gemeinschaftsvorschriften über die Auftragsvergabe durch Auftraggeber im Bereich der Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie im Telekommunikationssektor (ABl. L 76 vom 23.3.1992, S. 14), die zuletzt durch die Richtlinie 2014/23/EU (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 1) geändert worden ist,</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 2009/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe bestimmter Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit und zur Änderung der Richtlinien <NB>2004/17/EG</NB> und 2004/18/EG (ABl. L 216 vom 20.8.2009, S. 76; L 192 vom 21.7.2022, S. 36), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2510 (ABl. L, 2023/2510, 16.11.2023) geändert worden ist,</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 2014/23/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die Konzessionsvergabe (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 1; L 114 vom 5.5.2015, S. 24; L 82 vom 26.3.2018, S. 17; L 192 vom 21.7.2022, S. 37), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2497 (ABl. L, 2023/2497, 16.11.2023) geändert worden ist,</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65; L 410 vom 18.11.2021, S. 200; L 192 vom 21.7.2022, S. 39; L, <NB>2023/90063,</NB> 3.11.2023), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2495 (ABl. L, 2023/2495, 16.11.2023) geändert worden ist,</LA></DD><DT>–</DT><DD Font="normal"><LA Size="normal">Richtlinie 2014/25/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die Vergabe von Aufträgen durch Auftraggeber im Bereich der Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie der Postdienste und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/17/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 243; L 192 vom 21.7.2022, S. 31; L, 2023/90064, 3.11.2023), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2496 (ABl. L, 2023/2496, 16.11.2023) geändert worden ist.</LA></DD></DL></noindex></Footnote></Footnotes></text><fussnoten><Content><P><BR/> <pre xml:space="preserve">(+++ Textnachweis ab: 2.4.2026 +++)<BR/>(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:<BR/> Umsetzung der<BR/> EURL 2023/2413 (CELEX Nr: 32023L2413)<BR/> EWGRL 665/89 (CELEX Nr: 32089L0665)<BR/> EWGRL 13/92 (CELEX Nr: 32092L0013)<BR/> EGRL 81/2009 (CELEX Nr: 32081L0081)<BR/> EURL 23/2014 (CELEX Nr: 32014L0023)<BR/> EURL 24/2014 (CELEX Nr: 32014L0024)<BR/> EURL 25/2014 (CELEX Nr: 32014L0025) +++)<BR/><BR/></pre>Das G wurde als Artikel 1 des G v. 29.3.2025 I Nr. 84 vom Bundestag beschlossen. Es tritt gem. Art. 9 dieses G am 2.4.2026 in Kraft.</P></Content></fussnoten></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000100000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>Inhaltsübersicht</enbez></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><TOC><table colsep="0" frame="none" pgwide="1" rowsep="0" tocentry="%yes;"><tgroup align="left" char="" charoff="50" cols="2"><colspec colname="col1" colnum="1" colwidth="10*"/><colspec colname="col2" colnum="2" colwidth="155*"/><tbody valign="top"><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 1</entry><entry VJ="1" colname="col2">Zweck und Ziel des Gesetzes</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 2</entry><entry VJ="1" colname="col2">Anwendungsbereich</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 3</entry><entry VJ="1" colname="col2">Begriffsbestimmungen</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 4</entry><entry VJ="1" colname="col2">Überragendes öffentliches Interesse</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 5</entry><entry VJ="1" colname="col2">Maßgabe für § 16 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 6</entry><entry VJ="1" colname="col2">Beschleunigtes Vergabeverfahren</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 7</entry><entry VJ="1" colname="col2">Beschleunigtes Nachprüfungsverfahren</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 8</entry><entry VJ="1" colname="col2">Rechtsbehelfe</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 9</entry><entry VJ="1" colname="col2">Sachliche Zuständigkeit der Oberverwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts</entry></row><row><entry VJ="1" colname="col1">§ 10</entry><entry VJ="1" colname="col2">Übergangsregelungen</entry></row></tbody></tgroup></table></TOC></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000200000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 1</enbez><titel format="XML">Zweck und Ziel des Gesetzes</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Zweck dieses Gesetzes ist die Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für den vereinfachten und beschleunigten Auf- und Ausbau einer Infrastruktur für die Erzeugung, die Speicherung, den Import und den Transport von Wasserstoff. Dieses Gesetz soll insbesondere zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele einen zentralen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft leisten. Ziel ist es, die Versorgung mit Wasserstoff sicherzustellen.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000300000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 2</enbez><titel format="XML">Anwendungsbereich</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Dieses Gesetz ist anzuwenden auf die Zulassung der Errichtung, des Betriebs und der Änderung folgender Anlagen und Leitungen, einschließlich der jeweils dazugehörigen Nebenanlagen: <DL Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA>Elektrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff,</LA></DD><DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff aus biogenen Reststoffen,</LA></DD><DT>3.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Speicherung von Wasserstoff,</LA></DD><DT>4.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zum Import von Wasserstoff,</LA></DD><DT>5.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zum Import von Ammoniak,</LA></DD><DT>6.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zum Import von flüssigen organischen Wasserstoffträgern,</LA></DD><DT>7.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zum Import von Methanol,</LA></DD><DT>8.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Umwandlung von Wasserstoffderivaten und flüssigen organischen Wasserstoffträgern zu Wasserstoff,</LA></DD><DT>9.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Konditionierung von Wasserstoff,</LA></DD><DT>10.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Erzeugung oder zum Import von erneuerbaren Kraftstoffen nicht biogenen Ursprungs,</LA></DD><DT>11.</DT><DD Font="normal"><LA>Wasserstoffleitung,</LA></DD><DT>12.</DT><DD Font="normal"><LA>Verdichter, der für den Betrieb von Anlagen oder Leitungen nach den Nummern 1 bis 11, 15 bis 18 oder zur Befüllung von Wasserstofftrailern erforderlich ist,</LA></DD><DT>13.</DT><DD Font="normal"><LA>Dampf- oder Wasserleitung, die für den Betrieb von Anlagen nach den Nummern 1 bis 10, 15 und 16 erforderlich ist,</LA></DD><DT>14.</DT><DD Font="normal"><LA>Stromleitung, die eine Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien mit dem Standort einer Anlage nach den Nummern 1 bis 10, 15 und 16 zum Zweck der direkten Versorgung verbindet,</LA></DD><DT>15.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff unter Nutzung einer Anlage zur Abscheidung von Kohlendioxid,</LA></DD><DT>16.</DT><DD Font="normal"><LA>Anlage zur Hydrierung von flüssigen organischen Wasserstoffträgern,</LA></DD><DT>17.</DT><DD Font="normal"><LA>Gasversorgungsleitung, die auf Wasserstoff umgestellt wird und</LA></DD><DT>18.</DT><DD Font="normal"><LA>Gasversorgungsleitung, die im bestätigten Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff nach § 15c Absatz 2 Satz 7 des Energiewirtschaftsgesetzes vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970, 3621), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 11. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 66) geändert worden ist, oder im genehmigten Wasserstoff-Kernnetz nach § 28q Absatz 2 Satz 4 des Energiewirtschaftsgesetzes als zusätzliche Ausbaumaßnahmen im Fernleitungsnetz ausgewiesen worden ist.</LA></DD></DL></P><P>(2) Dieses Gesetz ist zudem anzuwenden auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen für die in Absatz 1 aufgeführten Anlagen oder Leitungen.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000400000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 3</enbez><titel format="XML">Begriffsbestimmungen</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Im Sinne dieses Gesetzes ist: <DL Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zum Import von Ammoniak“ eine Anlage zur Einfuhr von verflüssigtem Ammoniak und zur damit im Zusammenhang stehenden Entladung, Lagerung oder Wiederverdampfung,</LA></DD><DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zum Import von flüssigen organischen Wasserstoffträgern“ eine Anlage zur Einfuhr von flüssigen organischen Wasserstoffträgern und zur damit im Zusammenhang stehenden Entladung oder Lagerung,</LA></DD><DT>3.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zum Import von Methanol“ eine Anlage zur Einfuhr von verflüssigtem Methanol und zur damit im Zusammenhang stehenden Entladung, Lagerung oder Wiederverdampfung,</LA></DD><DT>4.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zum Import von Wasserstoff“ eine Anlage zur Einfuhr von Wasserstoff und zur damit im Zusammenhang stehenden Entladung, Lagerung oder Wiederverdampfung,</LA></DD><DT>5.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zur Erzeugung von erneuerbaren Kraftstoffen nicht biogenen Ursprungs“ eine Anlage, die mittels Einsatzes von Strom aus erneuerbaren Quellen und entsprechend der Richtlinie (EU) 2023/2413 in der Fassung vom 18. Oktober 2023 sowie den auf deren Grundlage erlassenen delegierten Rechtsakten der Europäischen Union gasförmige, flüssige oder feste synthetische Kraftstoffe herstellt,</LA></DD><DT>6.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff aus biogenen Reststoffen“ eine Anlage, die aus Rest- und Abfallstoffen nach der Richtlinie (EU) 2023/2413 in der Fassung vom 18. Oktober 2024 Wasserstoff produziert,</LA></DD><DT>7.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zur Konditionierung von Wasserstoff“ eine Anlage, welche den Druck, die Reinheit oder den Aggregatzustand von Wasserstoff ändert,</LA></DD><DT>8.</DT><DD Font="normal"><LA>„Anlage zur Speicherung von Wasserstoff“ <DL Type="alpha"><DT>a)</DT><DD Font="normal"><LA>eine Anlage, die der oberirdischen Speicherung von Wasserstoff dient, oder</LA></DD><DT>b)</DT><DD Font="normal"><LA>eine Anlage, die zum Zweck der unterirdischen Speicherung von Wasserstoff und von Gasen zur Speicherung von Wasserstoff neu zu errichten oder umzurüsten ist,</LA></DD></DL></LA></DD><DT>9.</DT><DD Font="normal"><LA>„dazugehörige Nebenanlage“ eine Nebenanlage, die dem Betrieb einer Anlage oder Leitung nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 12, 15 bis 18 dient, einschließlich Pump-, Abzweig-, Übergabe-, Absperr- oder Entlastungsstationen sowie Regel- oder Messanlagen,</LA></DD><DT>10.</DT><DD Font="normal"><LA>„Elektrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff“ eine Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff durch elektrolytische Umwandlung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff,</LA></DD><DT>11.</DT><DD Font="normal"><LA>„flüssiger organischer Wasserstoffträger“ eine organische Verbindung, die Wasserstoff mittels einer chemischen Reaktion aufnehmen und wieder abgeben kann,</LA></DD><DT>12.</DT><DD Font="normal"><LA>„Verdichter“ eine Anlage zur Komprimierung von Wasserstoff auf ein höheres Druckniveau zur Herstellung der Transportfähigkeit von Wasserstoff.</LA></DD></DL></P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000500000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 4</enbez><titel format="XML">Überragendes öffentliches Interesse</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Die Errichtung oder der Betrieb einer Anlage oder Leitung nach § 2 Absatz 1 liegen bis zum Erreichen der Netto-Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 im überragenden öffentlichen Interesse und dienen der öffentlichen Sicherheit. Sie sollen als vorrangiger Belang in die jeweils durchzuführenden Schutzgüterabwägungen eingebracht werden.</P><P>(2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden auf wasserrechtliche Zulassungsverfahren über die Wasserentnahme durch Anlagen nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 und 3, wenn durch die Wasserentnahme die öffentliche Wasserversorgung oder der Wasserhaushalt erheblich beeinträchtigt werden kann.</P><P>(3) Absatz 1 ist in den jeweils durchzuführenden Schutzgüterabwägungen gegenüber den Belangen der Landes- und Bündnisverteidigung nicht anzuwenden.</P><P>(4) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berichtet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit dem Deutschen Bundestag bis zum Ablauf des 31. Oktober 2033 über die Wirkung und die Notwendigkeit des Fortbestandes der Regelungen des Absatzes 1. Sofern sich aus dem Bericht die Notwendigkeit gesetzgeberischer Maßnahmen ergibt, sollen diese vorgeschlagen werden.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000600000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 5</enbez><titel format="XML">Maßgabe für § 16 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>Abweichend von § 16 Absatz 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2021 (BGBl. I S. 540), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 348) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, hat der Vorhabenträger für Anlagen oder Leitungen nach § 2 Absatz 1 den UVP-Bericht ausschließlich elektronisch vorzulegen.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000700000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 6</enbez><titel format="XML">Beschleunigtes Vergabeverfahren</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Für eine Anlage oder Leitung nach § 2 Absatz 1 sind für ein Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen die vergaberechtlichen Vorschriften mit den Maßgaben der Absätze 2 bis 4 anzuwenden, sofern die Vergabeverfahren vor dem 1. Januar 2030 begonnen werden.</P><P>(2) Abweichend von § 97 Absatz 4 Satz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 5. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 400) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, dürfen mehrere Teil- oder Fachlose zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische oder zeitliche Gründe dies erfordern. § 97 Absatz 4 Satz 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass das Unternehmen, das nicht öffentlicher Auftraggeber ist und mit der Wahrnehmung oder Durchführung einer öffentlichen Aufgabe betraut ist, sofern es Unteraufträge vergibt, nach Satz 1 zu verfahren hat.</P><P>(3) Bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge dürfen mehrere Teil- oder Fachlose zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische oder zeitliche Gründe dies erfordern. Wird ein Unternehmen, das nicht öffentlicher Auftraggeber ist, mit der Wahrnehmung oder Durchführung einer öffentlichen Aufgabe betraut, verpflichtet der Auftraggeber das Unternehmen, sofern es Unteraufträge öffentlicher Bauaufträge an Dritte vergibt, nach Satz 1 zu verfahren.</P><P>(4) Abweichend von § 135 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen kann auf Antrag des Auftraggebers ein Vertrag nicht als von Anfang an unwirksam erachtet werden, wenn nach Prüfung aller maßgeblichen Gesichtspunkte unter Berücksichtigung des Zweckes nach § 1 und des überragenden öffentlichen Interesses nach § 4 zwingende Gründe des Allgemeininteresses dies rechtfertigen. In den Fällen des Satzes 1 hat die Vergabekammer oder das Beschwerdegericht alternative Sanktionen zur Feststellung der Unwirksamkeit zu erlassen. Diese müssen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein. Sie umfassen die Verhängung einer Geldsanktion gegen den Auftraggeber oder die Verkürzung der Laufzeit des Vertrages.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000800000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 7</enbez><titel format="XML">Beschleunigtes Nachprüfungsverfahren</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Für eine Anlage oder Leitung nach § 2 Absatz 1 sind für ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer sowie für eine sofortige Beschwerde die vergaberechtlichen Vorschriften mit den Maßgaben der Absätze 2 bis 9 anzuwenden, sofern die Vergabeverfahren vor dem 1. Januar 2030 begonnen werden.</P><P>(2) Auf Antrag des Auftraggebers kann die Vergabekammer nach Lage der Akten entscheiden. Die mündliche Verhandlung kann als Videoverhandlung nach § 128a der Zivilprozessordnung durchgeführt werden. § 166 Absatz 1 Satz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bleibt unberührt.</P><P>(3) Bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen nach § 168 Absatz 1 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen hat die Vergabekammer auch den Zweck nach § 1 sowie das überragende öffentliche Interesse nach § 4 zu berücksichtigen.</P><P>(4) Bei der Abwägung nach § 169 Absatz 2 Satz 1 sowie den Entscheidungen nach § 169 Absatz 2 Satz 5 und 7 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen über die vorzeitige Gestattung des Zuschlags sind zusätzlich der Zweck nach § 1 sowie das überragende öffentliche Interesse nach § 4 zu berücksichtigen. Das überragende öffentliche Interesse als Interesse der Allgemeinheit an einem raschen Abschluss des Verfahrens überwiegt in der Regel die mit einer Verzögerung der Vergabe für den Antragsteller verbundenen Vorteile.</P><P>(5) Abweichend von § 173 Absatz 1 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen hat die sofortige Beschwerde keine aufschiebende Wirkung, wenn die Vergabekammer den Antrag auf Nachprüfung abgelehnt hat. § 173 Absatz 1 Satz 2 und 3 sowie Absatz 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen findet in diesem Fall keine Anwendung.</P><P>(6) Bei der Abwägung nach § 176 Absatz 1 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen sind zusätzlich der Zweck nach § 1 sowie das überragende öffentliche Interesse nach § 4 zu berücksichtigen. Das überragende öffentliche Interesse als Interesse der Allgemeinheit an einem raschen Abschluss des Vergabeverfahrens überwiegt in der Regel die mit einer Verzögerung der Vergabe für den Antragsteller verbundenen Vorteile.</P><P>(7) Das Gericht kann über die sofortige Beschwerde im Ausnahmefall nach Lage der Akten entscheiden, insbesondere, wenn dies der Beschleunigung des Verfahrens dient und kein unmittelbarer Eindruck der Parteien oder direkter Austausch erforderlich ist. Die mündliche Verhandlung kann als Videoverhandlung nach § 128a der Zivilprozessordnung durchgeführt werden. § 175 Absatz 2 in Verbindung mit § 166 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bleibt unberührt.</P><P>(8) § 177 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen findet keine Anwendung.</P><P>(9) Bei Verfahren vor Gerichten der Zivil- oder Verwaltungsgerichtsbarkeit über die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen für eine Anlage oder Leitung nach § 2 Absatz 1, für die ein Nachprüfungsverfahren nach den <NB>§§ 155</NB> bis 170 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen nicht statthaft ist, sind alle bestehenden Beschleunigungsmöglichkeiten des jeweiligen Prozessrechts zu nutzen und Interessenabwägungen, insbesondere beim vorläufigen Rechtsschutz, unter Berücksichtigung des Zweckes nach § 1 sowie des überragenden öffentlichen Interesses nach § 4 zu treffen. Dieser Absatz ist für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen nicht anzuwenden.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE000900000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 8</enbez><titel format="XML">Rechtsbehelfe</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Widerspruch und Anfechtungsklage gegen eine Zulassungsentscheidung für eine Anlage oder eine Leitung nach § 2 Absatz 1 sowie gegen die Entscheidung über den vorzeitigen Beginn einer Maßnahme haben keine aufschiebende Wirkung.</P><P>(2) Der Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs oder der Anfechtungsklage nach § 80 Absatz 5 Satz 1 der Verwaltungsgerichtsordnung gegen eine Zulassungsentscheidung für eine Anlage oder eine Leitung nach § 2 Absatz 1 kann nur innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe der Zulassungsentscheidung gestellt und begründet werden. Darauf ist in der Rechtsbehelfsbelehrung hinzuweisen. § 58 der Verwaltungsgerichtsordnung ist entsprechend anzuwenden. Treten später Tatsachen ein, die die Anordnung der aufschiebenden Wirkung rechtfertigen, so kann der durch die Zulassungsentscheidung Beschwerte einen hierauf gestützten Antrag nach § 80 Absatz 5 Satz 1 der Verwaltungsgerichtsordnung innerhalb einer Frist von einem Monat stellen und begründen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Beschwerte von den Tatsachen Kenntnis erlangt.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE001000000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 9</enbez><titel format="XML">Sachliche Zuständigkeit der Oberverwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Das Oberverwaltungsgericht entscheidet im ersten Rechtszug über sämtliche Streitigkeiten über die Errichtung, den Betrieb oder die Änderung <DL Type="arabic"><DT>1.</DT><DD Font="normal"><LA>einer Anlage nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 mit einer elektrischen Nennleistung von mindestens 30 Megawatt und der dazugehörigen Leitungen nach § 2 Absatz 1 Nummer 13 und 14 und</LA></DD><DT>2.</DT><DD Font="normal"><LA>einer Anlage nach § 2 Absatz 1 Nummer 3, sofern diese eine Speicherkapazität von 25 Tonnen Wasserstoff oder mehr hat, und der dazugehörigen Leitungen nach § 2 Absatz 1 Nummer 13 und 14.</LA></DD></DL>Satz 1 ist auch anzuwenden auf Streitigkeiten über die Zulassung des vorzeitigen Beginns oder der vorzeitigen Besitzeinweisung, die sich auf die Anlagen oder Leitungen nach Satz 1 beziehen.</P><P>(2) Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet im ersten und letzten Rechtszug über sämtliche Streitigkeiten über die Errichtung, den Betrieb oder die Änderung einer Anlage nach § 2 Absatz 1 Nummer 4 bis 7 und der dazugehörigen Leitungen nach § 2 Absatz 1 Nummer 13 und 14. Satz 1 ist auch anzuwenden auf Streitigkeiten über die Zulassung des vorzeitigen Beginns oder der vorzeitigen Besitzeinweisung, die sich auf die Anlagen oder Leitungen nach Satz 1 beziehen.</P></Content></text></textdaten></norm>
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<norm builddate="20260401215527" doknr="BJNR0540B0026BJNE001100000"><metadaten><jurabk>WasserstoffBG</jurabk><enbez>§ 10</enbez><titel format="XML">Übergangsregelungen</titel></metadaten><textdaten><text format="XML"><Content><P>(1) Die Regelungen dieses Gesetzes sind auch auf Verwaltungsverfahren über die Zulassung einer Anlage oder einer Leitung nach § 2 Absatz 1 anzuwenden, die vor dem 2. April 2026 begonnen, aber nicht abgeschlossen wurden.</P><P>(2) Fallen Verfahrensschritte nach diesem Gesetz weg, sind auch die entsprechenden Fehlerfolgenregelungen insoweit nicht anzuwenden.</P><P>(3) Die Regelungen der §§ 6 und 7 sind auch auf vor dem 2. April 2026 begonnene, aber nicht abgeschlossene Vergabeverfahren anzuwenden, die die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen für Anlagen oder Leitungen nach § 2 Absatz 1 zum Gegenstand haben.</P><P>(4) § 8 Absatz 2 ist nur auf solche Zulassungsentscheidungen anzuwenden, die ab dem 2. April 2026 bekanntgegeben werden.</P><P>(5) § 48 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3d und § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungsgerichtsordnung in der ab dem 2. April 2026 geltenden Fassung sowie § 9 dieses Gesetzes sind nur auf solche Klageverfahren gegen einen auf eine Anlage oder eine Leitung nach § 2 Absatz 1 bezogenen Verwaltungsakt anzuwenden, bei denen der Widerspruchsbescheid ab dem 2. April 2026 zugestellt wird. Ist nach § 68 Absatz 1 Satz 2 der Verwaltungsgerichtsordnung ein Vorverfahren gegen einen auf eine Anlage oder eine Leitung nach § 2 Absatz 1 dieses Gesetzes bezogenen Verwaltungsakt nicht erforderlich, so sind § 48 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3d und § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungsgerichtsordnung in der ab dem 2. April 2026 geltenden Fassung sowie § 9 dieses Gesetzes nur auf ein Klageverfahren anzuwenden, bei dem der angegriffene Verwaltungsakt ab dem 2. April 2026 bekanntgegeben wird.</P></Content></text></textdaten></norm>
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